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10.03.2015

Kapitale Fehler können die Privatinsolvenz noch schwieriger machen

Wer in die Privatinsolvenz abstürzt, der will eigentlich mit einem Onlinekonto ohne Schufa zumindest einen kleinen Teil ansparen, um irgendwann aus den Schulden herauszukommen. Es gibt aber auch andere Fälle. So etwa die eines 40-jährigen Bikers aus Göppingen. Er wurde innerhalb von drei Minuten zwei Mal geblitzt – und muss jetzt mit einer satten Geldstrafe leben. Das Leben in einer Privatinsolvenz ist alles andere als einfach. Viele Menschen versuchen deshalb, dank eines Onlinekontos ohne Schufa zumindest einen kleinen Teil ihres nicht-gepfändeten Einkommens zur Seite legen. So lässt sich die Privatinsolvenz dank des neuen Privatinsolvenzrechts auch früher beenden, ohne dafür den Bonus der Schuldenfreiheit einzubüßen. Manche Menschen machen es sich aber deutlich schwieriger und wollen vielleicht gar nicht früher aus der Wohlverhaltensphase heraus. So etwa ein 40-jähriger Biker aus Göppingen, dem das Kunststück gelang, auf derselben Strecke zwei Mal hintereinander geblitzt zu werden – einmal in die eine und einmal in die andere Richtung. Nun wartet eine satte Geldstrafe auf den Privatinsolventen. Gnade vor Recht? Strafe abgesenkt

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Immerhin darf sich der Mann, der anstatt auf ein Online-Konto zu setzen lieber durch die Welt rast, über eine gnädige Behandlung vor Gericht freuen. Das ursprüngliche Urteil, so die Stuttgarter Nachrichten, lag bei 2.400 Euro und drei Monaten Fahrverbot. In der Revision allerdings wurde nun entschieden, dass der Mann nur 700 Euro bezahlen muss. Gnade vor Recht? Nicht wirklich, das Gericht hat nur noch einmal genau die finanzielle Situation des Mannes überblickt. Da der Gärtner, der auf ein monatliches Gehalt von 1.400 Euro netto kommt, einen großen Teil dessen pfänden muss, wurde das Urteil angepasst. Nur 740 Euro im Monat zum Leben Zwar scheint eine Strafe von 2.400 Euro bei einem Gehalt von 1.400 Euro nicht völlig daneben, auf Grund der Privatinsolvenz muss der Mann aber noch einmal 660 Euro im Monat abtreten. Zum Leben bleiben ihm entsprechend nur 740 Euro im Monat. Mit einem solchen Gehalt ließe sich zwar grundsätzlich immer noch ein kleiner Betrag auf einem Onlinekonto ohne Schufa sparen, eine Strafe in Höhe von 2.400 Euro erscheint aber dennoch zu hoch. Auch deswegen haben sich die Richter entschieden, die Strafe auf nur noch 700 Euro – immerhin auch fast ein komplettes Monatsgehalt -  zu begrenzen. Nach Ansicht der Richter handelt es sich auch hierbei noch um eine signifikante und schmerzhafte Strafe. Ob der Raser dadurch belehrt wird, bleibt allerdings abzuwarten. Ein Online-Konto ist die bessere Alternative Am Beispiel des Mannes zeigt sich, dass man auch während einer Privatinsolvenz noch kapitale Fehler machen kann, die das Vermögen noch weiter schmälern. Da ist es deutlich sinnvoller, auf ein Online-Konto ohne Schufa zu setzen. Ein solches hilft dabei, die eigenen Finanzen in den Griff zu bekommen. Wer einen kleinen Betrag auf einem Online Konto ansparen kann, der hat zudem die Möglichkeit, früher aus der Wohlverhaltensphase auszuscheiden. Durch die neue Insolvenzregelung kann die Privatinsolvenz bereits nach drei oder alternativ nach fünf statt bislang nach sechs Jahren beendet werden. Wem es gelingt, die Insolvenz dank eines Online-Kontos früher hinter sich zu lassen, der hat meist auch danach ein einfacheres und leichteres Leben.

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