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03.02.2019

Kaum einer kann Zinsen richtig ausrechnen

Nur 30 Prozent der erwachsenen Deutschen sind in der Lage dazu, Zinsen auszurechnen. Ein schockierend niedriger Wert, der ein Problem preisgibt.

Wenn es darum geht, die richtigen Zinsen zu errechnen, tun sich die meisten Volljährigen schwer. Eine neue Studie zeigt: Gerade einmal 30 Prozent schaffen es, die Zinsen bei einem simplen Produkt richtig auszurechnen. Genau hier zeigt sich auch ein gravierendes Problem, das im Kontext der Überschuldung immer wieder auftaucht: Die fehlende finanzielle Bildung. Es gibt in Deutschland heute deutlich zu viele Verbraucher, deren finanzielle Bildung insgesamt nicht ausreicht, um im Finanzleben wirklich alleine zu bestehen. In vielen Fällen ist dies langfristig kein größeres Problem, da Kredite entweder keine große Rolle spielen oder durch ein gutes Gehalt abgefedert werden. Doch in einigen Fällen klappt eben das nicht, wodurch häufiger eine Überschuldung entsteht.

Zinsen und Kredite werden unterschätzt

Eine der wichtigsten Folgen der fehlenden finanziellen Bildung ist das Unterschätzen der Gefahr von Zinsen und Krediten. In Deutschland nehmen die Verbraucher im Schnitt immer mehr Kredite auf, gleichzeitig ist die finanzielle Bildung in den letzten Jahren allerdings nicht gestiegen. Die Folge dessen ist häufig auch, dass Verbraucher auf ein Produkt wie ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Warum? Weil die Folgen von Zinsen und Krediten unterschätzt oder die Belastungen schlichtweg falsch ausgerechnet werden. Gerade bei Finanzierungsmodellen, die mit niedrigen Prozentzahlen um Kunden werben, werden die Gefahren sehr häufig unterschätzt. Kleine monatliche Raten zurückzuzahlen, wirkt im ersten Moment immer sehr einfach – in der Praxis ergeben sich aber immer wieder große Rolle.

Finanzielle Bildung muss im Elternhaus anfangen

Damit die Menschen ein besseres Gefühl dafür bekommen, welche Gefahr schon von kleineren Finanzierungen ausgeht, ist eine deutlich bessere finanzielle Bildung schon in der Schule zwingend erforderlich. Nur wenn Verbraucher schon in jungen Jahren einen guten Umgang mit Geld lernen, können sie diesen im späteren Leben auch vorleben. Experten gehen davon aus, dass die finanzielle Bildung im Elternhaus schon heute ein entscheidender Aspekt ist, wenn es um die Zahl derjenigen geht, die später mit einer Überschuldung zu kämpfen haben. Die Folge davon ist klar: Lernen junge Menschen schon im Elternhaus, dass Schulden gefährlich sind und man Rücklagen bilden sollte, sind finanzielle Probleme im späteren Leben deutlich unwahrscheinlicher. Wer dagegen keine solche finanzielle Bildung erhält oder gar in einem Elternhaus mit Verschuldung aufwächst, der muss später häufiger auch selbst mit einer solchen zurechtkommen.

Schulen müssen sich mehr um finanzielle Bildung kümmern

Auch deshalb werden immer mehr Stimmen laut, die fordern, dass auch Schulen einen Auftrag in finanzieller Bildung haben sollten. Bislang werden an den meisten Schulen, gerade außerhalb des Gymnasiums, die Themen Wirtschaft und Finanzen nur sehr stiefmütterlich behandelt. Dies hat zur Folge, dass die jungen Menschen auch in der Schule kaum eine finanzielle Bildung erhalten. Erfolgt diese auch nicht im Elternhaus, sind Schulden im späteren Leben fast schon vorprogrammiert. Dass immer mehr Verbraucher in dieser Situation irgendwann auf ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, sollte da niemanden mehr überraschen. Ohne Zweifel muss sich deshalb etwas tun – auch im Kultusbereich.


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