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04.07.2019

Kaum Vorsorgemöglichkeiten gegen Überschuldung

Wovor muss man sich schützen, wenn man Schulden verhindern möchte? Die Daten des Statistischen Bundesamt zeigen dies sehr gut.

Es gibt nicht den einen Grund für Schulden. Das zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes in Deutschland sehr gut. Bei der Frage nach Gründen für eine Überschuldung, die bei Schuldnerberatungen durchgeführt wurde und insgesamt die Daten von mehr als 400 Beratungsstellen und mehr als 130.000 Schuldnern umfasst, erhielt keine Antwortmöglichkeit mehr als jede fünfte Stimme. Schulden in Deutschland können viele Gründe haben, weswegen ein allumfassender Schutz leider für niemanden möglich ist.

Arbeitslosigkeit, Erkrankungen und Trennungen

Interessanterweise sind es auch nicht Gründe wie ein niedriges Einkommen oder eine unwirtschaftliche Haushaltsführung, die Verbraucher in Deutschland in eine finanziell komplexe Situation bringen. Vielmehr sind es die häufig als Schicksalsschläge zusammengefassten Gründe, die Verbraucher in Deutschland in eine schwierige Situation bringen. Die folgende Grafik zeigt das gut:

Gründe für eine Überschuldung

Die Daten von Statista machen deutlich, dass es nicht einmal einen echten Hauptgrund gibt, den man identifizieren könnte. Vielmehr spielen je nach Situation der Menschen ganz unterschiedliche Gründe eine Rolle, zumal in der Statistik bereits einige Werte zusammengeführt sind. Unter Erkrankungen fallen beispielsweise auch Unfälle und etwa Suchterkrankungen wie die Spielsucht. In den Bereich der Trennungen fallen auch Scheidungen sowie der Tod oder die Pflege des Partners sowie enger Familienmitglieder.

Schutz vor Schicksalsschlägen ist schwer möglich

Problematisch sind die Daten vom Statischen Bundesamt besonders für diejenigen, die durch eine gute Vorsorge eine mögliche Überschuldung verhindern möchten. Das ist nämlich nicht allzu gut möglich, da sich gegen Schicksalsschläge im Prinzip nicht vorsorgen lässt. Es ist kaum möglich eine Erkrankung vorauszusehen oder eine spontane Arbeitslosigkeit abzufedern. Auch der Tod eines nahen Angehörigen oder eine Trennung sind keine planbaren Ereignisse, weswegen sie auch so viele Verbraucher aus der Bahn werfen. Dass die sogenannten Schicksalsschläge für knapp die Hälfte aller genannten Gründe stehen, macht das mehr als deutlich. Die einzige echte Vorsorge und damit der einzig relevante Schutz gegen Schicksalsschläge ist eine möglichst hohe finanzielle Rücklage.

Vermischung verschiedener Gründe

Generell sollte man über die pure Statistik hinwegsehen, denn eine Überschuldung ist sehr häufig auch eine Vermischung verschiedener Gründe. Nur selten sind Verbraucher nur von einer Problematik betroffen. Oft ist es etwa ein Mix zwischen einem niedrigen Einkommen und einem Schicksalsschlag, der in die Überschuldung führt. Wer sich von einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Online Konto ohne Schufa helfen lässt, hat allerdings in jeder Situation bessere Chancen – unabhängig von den Gründen.


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