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Keine Angst vor der Schufa

Ist ein Schufa-Eintrag eine schlechte Sache? Grundsätzlich kann man diese Frage verneinen. Ungefähr 9 von 10 Schufa-Einträgen werden positiv bewertet. Welche Einträge gilt es also zu verhindern?

Schufa-Score und was steckt dahinter

Wir fangen direkt mit einem kritischen Thema an. Denn außer der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) kennt niemand die Faktoren für den Schufa-Score. Damit kursieren viel Gerüchte im Netz, aber wenig gesicherte Informationen.

Was wissen wir:

  • Nicht jeder Eintrag in die Schufa hat negative Konsequenzen
  • Ihr Schufa-Score spiegelt wider, wie wahrscheinlich es ist, dass Sie eine Leistung nicht zurückzahlen oder bezahlen können. Dies soll Verbraucher vor der Überschuldung schützen.
  • Es gibt keine 100 Prozent beim Schufa-Score
  • Einmal im Jahr können Sie eine kostenlose Datenkopie anfordern, mit dieser können Sie die gespeicherten Daten bei der Schufa prüfen.
  • Die Schufa sammelt die Daten von privatem Verbrauchen und „verkauft“ diese an andere Unternehmen
  • ist eine privatwirtschaftliche deutsche Wirtschaftsauskunftei

Welche Faktoren können sich negativ auswirken?

schufa - kleiner

Die meisten Daten, welche Banken und Kunden austauschen sind gut. Wenn es um ein Girokonto geht oder eine Kreditkarte wird sich Ihr Schufa-Score nicht ändern. Welche Einträge durch die Bank gemeldet werden können, ist zum Beispiel die Führung eines Pfändungsschutzkonto. Dieser Eintrag wirkt sich auf die Bonität aus und kann dazu führen, dass Sie Ratenkredit oder andere Leistungen nicht mehr beantragen können.

Weitere negative Merkmale sind:

  • Umwandlung eines P-Kontos
  • Vollstreckungsbescheide
  • Kündigung eines Kredites durch die Bank
  • Kündigung einer Karte durch die Bank
  • Mehrfache Kreditanfragen
  • Eröffnung des Privatinsolvenz-Verfahrens
  • Sie haben in kurzer Zeit mehrere Konten eröffnet
  • Anzeichen auf Ratenverzug oder Mahnungen
  • Zu viele Schulden
  • Leasing-Verträge und Bürgschaften können sich auch auf die Bonität auswirken

Wichtig: Auch wer nur positive Merkmale hat, muss keineswegs auch eine perfekte Bonität haben.

Großes Problem bei fehlenden Informationen

In der Vergangenheit kam es schon häufiger dazu, dass die Schufa den Verbrauchern falsche Informationen angehangen hat oder Informationen nicht gelöscht hat. Ein ebenfalls großes Problem ergibt sich, wenn die Schufa keine Daten zu Ihnen hat. Doch wenn der Schufa über jemanden keine Informationen vorliegen hat, weil die Person nie ein eigenes Konto eröffnet, eine Wohnung gemietet oder einen Stromvertrag abgeschlossen hat, kann das auch zu Problemen führen.

Wenn ein Vertragspartner dann eine Anfrage sendet, wird er nur erfahren, dass die Schufa keine Daten vorliegen hat. In den meisten Fällen wird dann eine sogenannte KI-Auskunft angefragt. Diese ermittelt sich aus der Anschrift, Geburtsdatum und Geschlecht sowie weitere Angaben. Raus kommt ein Schätzwert, der in den meisten Fällen so schlecht ist, dass kein Geschäft zustande kommen kann.

Wann werde ich die Einträge wieder los?

Da diese Ihr Leben sehr beeinflussen können, werden Negativmerkmale nach einer bestimmten Zeit aus Ihrer Bonitätsakte gelöscht. Grundsätzlich gilt für die Löschung der Negativmerkmale taggenau drei Jahre nach der Erledigung.

Beispiel: Sie eröffnen ein Insolvenzverfahren. Dann handelt es sich um ein hartes Negativmerkmal. Dabei können Sie keine vorzeitige Löschung beantragen und erst drei Jahre nachdem das Insolvenzverfahren geschlossen wurde, wird auch der Schufa-Eintrag gelöscht.

Woher bekommt die Schufa meine Daten?

Neben den persönlichen Daten bezieht die Schufa aus zwei Quellen Daten:

  1. Öffentlich Quellen: Diese Quellen sind für alle Auskunfteien zugänglich. Ein Beispiel ist das öffentliche Schuldnerverzeichnis der zentralen Vollstreckungsgerichte.
  2. Nicht-Öffentliche Quellen: Diese Daten stammen grundsätzlich von anderen Unternehmen, welche mit der Schufa zusammenarbeiten. Darunter zählen nicht nur Handelsunternehmen, sondern auch Banken und Sparkassen oder Energieversorger.

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Ohne Stress mit Onlinekonto.de

Wenn Sie keinen Stress mit der Schufa wollen, weil Sie ein P-Konto beantragen wollen oder Sie wollen nicht das Ihre Daten in die Schufa gelangen, dann eröffnen Sie ein Online Konto ohne Schufa? Wir nehmen keine Schufa-Abfrage oder -Eintrag vor – nicht für das Konto und nicht für die Debit Mastercard. Sie eröffnen das Onlinekonto ohne Termin. In wenigen Sekunden erhalten Sie den Pfändungsschutz im Online-Banking.

Ein weiterer Vorteil ist die Führung auf Guthaben-Basis. Es entstehen Ihnen keine Soll- oder Negativ-Zinsen und Sie können sich nicht verschulden.


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