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Schwere Schicksalsschläge wie Krankheiten überwinden

Die Gesundheit eines Menschen sollte über allen anderen Aspekten stehen – auch über den finanziellen. Doch teilweise ist es im Leben so, dass eine Krankheit dazu führt, dass man auch finanziell nicht mehr auf die Beine kommt. Was also tun in einer solchen Situation? Die Antwort ist recht einfach: Man muss sich Hilfe suchen.

Es gibt viele Gründe, sich Hilfe zu suchen. Doch besonders relevant wird Unterstützung von außen immer dann, wenn man ohne eigene Schuld in eine schwierige Situation gerät. Der Fall ist das beispielsweise fast immer dann, wenn eine Krankheit einen als echten Schicksalsschlag trifft. Genau das passiert in Deutschland leider immer wieder. Geschützt sind davor die wenigsten Verbraucher, denn unabhängig von der ökonomischen Situation kann eine Erkrankung alles verändern. Auch wenn es natürlich Maßnahmen gibt, um für solche Situationen vorzusorgen, gibt es schlichtweg keine perfekte Lösung. Gerade deshalb sollte man im Ernstfall auch auf Hilfe von außen setzen.

Erkrankungen verhindern die Ausübung des Berufs

Immer wieder kommt es vor, dass Erkrankungen es für Verbraucher sehr schwierig machen, ihren Job weiterhin normal auszuüben. In Deutschland gibt es hierfür zum Glück eine Versicherung, denn die Krankenversicherung zahlt zumindest in den ersten Monaten. Ein Problem gibt es aber dennoch: Das sogenannte Krankengeld, das nach einigen Wochen der Krankheit greift (bei kürzeren Krankheiten bekommt man weiterhin sein volles Gehalt), beträgt nur etwa zwei Drittel des ursprünglichen Gehalts. Das bedeutet konkret, dass man auf einmal mit mehreren hundert Euro weniger im Monat auskommen muss. Für viele Verbraucher ist das ein großes Problem, denn Zeiten einer Krankheit sind vielfach sogar teurer. Das liegt nicht zuletzt daran, dass für bestimmte Medikamente Zuzahlungen geleistet werden müssen oder man durch einen Mobilitätsverlust teure Dienstleistungen wie Taxis oder Lieferdienste in Anspruch nehmen muss.

Erkrankungen belasten das Leben in jeder Situation

Wer mit einer Krankheit zu kämpfen hat, der nimmt diese zweifelsfrei als eine Belastung in jeder Hinsicht wahr. Der Job ist nur ein Bereich, der zum Problem werden kann. Wer mehrere Monate ausfällt, weiß meist auch nicht, wie es danach weitergehen soll. Gleichzeitig bringt das tägliche Leben für Menschen mit einer schwierigen Krankheit viele Probleme mit sich. Soziale Kontakte können abbrechen, viele Hobbys nicht mehr ausgeübt werden und manche Pflichten – etwa innerhalb der Familie – müssen abgegeben werden. Das kann schnell zu Konflikten führen, welche die Situation noch einmal schwieriger machen. All das ist sogar unabhängig von finanziellen Aspekten, was gut zeigt, warum Schicksalsschläge ein so großes Problem sind. Selbst diejenigen, die vorgesorgt haben, können durch einen Schicksalsschlag in eine schwierige Situation geraten.

Hilfe in schwierigen Zeiten sollte man annehmen

Wichtig ist es deshalb, dass man in einer komplexen Situation unbedingt auf Hilfe setzt. Gerade bei Krankheiten sollte man die vorhandenen Angebote annehmen und möglicherweise auch direkt bei der Behandlung nachfragen, welche Unterstützung es in einer solchen Situation gibt. Neben Unterstützung im finanziellen Bereich, etwa durch ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung, gibt es auch in anderen Bereichen vielfach Hilfe. Manche Organisationen bieten beispielsweise auch Hilfe im Alltag oder Unterstützung bei üblichen Aufgaben des täglichen Lebens. Grundsätzlich gilt aber: Hilfe schadet nie, auch wenn man erst einmal über seinen Schatten springen muss, um diese überhaupt anzunehmen. 


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