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Kurzarbeit in Deutschland geht langsam zurück

Positive Signale, aber nicht für alle Branchen. Die Kurzarbeit in Deutschland geht zurück, wenn auch nur langsam.

Das Coronavirus trifft die Menschen mit seinen Folgen nicht nur im Privaten, sondern sehr häufig auch beruflich. Hintergrund ist, dass die Probleme durch das Virus auch in der Wirtschaft nicht zu übersehen sind. Schon im ersten Lockdown gab es in vielen Firmen Zweifel darüber, wie es weitergehen soll. Nach mehr als einem Jahr in der Pandemie ist die Zahl der Arbeitslosen deutlich höher als vor der Krise und auch die Kurzarbeit wird noch intensiv genutzt – doch es gibt auch positive Signale.

Rückgang der Kurzarbeit auf 2,7 Millionen Betroffene

Laut einer Schätzung des ifo-Instituts waren in Deutschland zuletzt weniger Menschen von Kurzarbeit betroffen als noch in den Vormonaten. Zwar gibt es offizielle Daten immer erst mit Verzögerung, die Experten gehen für den März allerdings von einem Rückgang bei der Kurzarbeit von 2,9 auf nun mehr nur noch 2,7 Millionen Menschen in Kurzarbeit aus. Damit setzt sich der Trend der rückläufigen Kurzarbeit in Deutschland weiterhin fort. Immer mehr Verbraucher hierzulande dürfen sich darüber freuen, wieder in ihren Job zurückzukehren. Sehr hoch bleiben die Zahlen allerdings dennoch – sie liegen immer noch auf einem höheren Niveau als etwa nach der Finanzkrise.

Positive Entwicklungen besonders in der Industrie

Bedenklich ist zudem, dass die Erholung sich besonders auf ausgewählte Branchen bezieht. Gerade in der Industrie, in der am Anfang der Krise viel Kurzarbeit angemeldet wurde, sind die Zahlen stark rückläufig. Hier waren laut der Schätzung zuletzt nur noch 436.000 Arbeitnehmer von der Kurzarbeit betroffen, das entspricht einem Anteil von 6,3 Prozent der Gesamtbeschäftigten. Gerade in den letzten Monaten hat sich in den meisten Industriebetrieben eine Besserung der Situation angedeutet, auch weil sowohl der Konsum als auch die Nachfrage im Ausland angezogen haben. Entsprechend sind immer mehr Menschen an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt.

Schwierige Situation weiterhin im Gastgewerbe

Dass das Thema Kurzarbeit immer noch sehr präsent ist, zeigt sich in anderen Branchen. Im Gastgewerbe etwa waren mit knapp 540.000 Betroffenen zwar auch etwas weniger Verbraucher in Kurzarbeit, allerdings liegt der Anteil der Kurzarbeiter noch immer über 50 Prozent. Etwas stärker ist der Rückgang im März im Einzelhandel ausgefallen, wohl auch aufgrund verschiedener Öffnungen in den Bundesländern. Dennoch bleiben die Kurzarbeit und besonders die damit zusammenhängenden Einnahmeeinbußen ein großes Problem. Immer mehr Verbraucher mussten deshalb in den letzten Monaten auf die Hilfe von einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa setzen. Es bleibt zu hoffen, dass demnächst noch deutlich mehr Menschen an ihren Arbeitsplatz zurückkehren können.


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