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Mehr Geld zum Leben dank Pfändungsschutz

Endlich geschützt vor Pfändungen – diesen Luxus kann ein Online Konto ohne Schufa bieten. Wir zeigen, wie man trotz Schulden mehr Geld zum Leben übrighat.

Wer auf einmal mit finanziellen Problemen zu tun hat, der muss meist erst einmal so einige Fragen klären. Was tun, um die Finanzen wieder in den Griff zu bekommen? Welche Hilfe gibt es überhaupt? Wie kann ich mich vor einer weiteren Verschuldung schützen? Wer eine Antwort auf diese Fragen sucht, kann sich natürlich im Internet informieren. Besser ist es allerdings oft, auf eine Schuldnerberatung zu setzen. Hier wird einer der ersten Tipps immer sein, ein Pfändungsschutzkonto zu eröffnen. Ein solches ermöglicht es einem nämlich, trotz schwieriger finanzieller Lage, noch genug Geld zum Leben zu haben. Nur wer auf ein abgekürzt P-Konto genanntes Pfändungsschutzkonto setzt, kann verhindern, dass Gläubiger einfach beliebig viel Geld vom Girokonto abbuchen, um ihre Forderungen einzutreiben.

Jeder kann ein P-Konto eröffnen

Ein Pfändungsschutzkonto zu eröffnen ist deutlich einfacher, als viele Verbraucher denken. Bei den allermeisten Banken sollte eine Umwandlung des bestehenden Girokontos durch einen Anruf oder direkt online möglich sein. Alternativ kann man auch auf ein komplett neues Konto wie das Online Konto ohne Schufa setzen. Dieses lässt sich bereits mit Pfändungsschutz eröffnen, allerdings ist auch eine spätere Umwandlung möglich – in beide Richtungen. Teilweise kann eine Kontoneueröffnung durchaus Sinn ergeben, denn die meisten Banken reagieren auf die Umwandlung auf ein P-Konto sehr negativ. Direkt wird der Dispositionskredit gekündigt, auch bestehende Kreditkarten oder Kredite können schnell in Gefahr geraten. Entsprechend empfiehlt es sich oft sogar auf ein neues Kontoprodukt wie eben das Online Konto ohne Schufa zu setzen.

P-Konto schützt das monatliche Einkommen

Die Eröffnung eines Pfändungsschutzkontos hat einen ganz bestimmten Nutzen: Den Schutz des monatlichen Einkommens vor der Pfändung. Egal aus welchen Quellen man Geld bezieht, ein P-Konto schützt bis zur Pfändungsfreigrenze vor einer Pfändung. Sold, Gehalt, aber auch Renten- und Sozialleistungen werden davor geschützt, von Gläubigern abgeschöpft zu werden. Dabei gilt in Deutschland aktuell eine Freigrenze von 1.133 Euro für einen alleinlebenden Verbraucher. Wer darüber hinaus noch unterhaltspflichtige Kinder oder einen unterhaltspflichtigen Ehepartner hat, der erhält einen höheren Freibetrag. Dadurch soll gewährleistet werden, dass unabhängig von der aktuellen Situation ein normales Leben möglich sein soll. Diese Pfändungsschutzgrenze gilt allerdings nicht grundsätzlich, weswegen es essenziell ist, dass man das eigene Konto in ein P-Konto umwandelt oder eben ein neues Pfändungsschutzkonto eröffnet.

Pfändungsschutz auch bei Privatinsolvenz möglich

Auf ein Pfändungsschutzkonto kann in Deutschland ein jeder Verbraucher setzen und dass in jeder Situation. Egal ob man aktuell einfach nur mit leichten finanziellen Problemen zu kämpfen hat, mehrere Gläubiger an das Geld wollen oder sogar eine Privatinsolvenz eingeleitet wurde – ein P-Konto kann man in jedem Fall eröffnen. Gerade in komplexeren Situationen raten Experten sogar zwingend zu einem solchen Konto, damit die Pfändungen einem das normale Leben nicht völlig zerstören. Jede gute Schuldnerberatung wird ein P-Konto entsprechend empfehlen. Wer zu lange wartet, muss damit rechnen, dass zu hohe Beträge gepfändet werden – zurückholen kann man sich diese nachträglich leider nicht. Deshalb sollte man lieber zu früh als zu spät auf ein P-Konto wie das Online Konto ohne Schufa setzen – es lohnt sich.


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