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05.03.2019

Mit 8 Tipps zu einer besseren Bonität

Endlich eine bessere Bonität, davon träumen in Deutschland viele Verbraucher. Doch was kann man tun, damit sich die Bonität wirklich verbessert?

Eine bessere Bonität ist für viele Verbraucher ein wichtiges Ziel, immerhin macht sie das tägliche Leben deutlich einfacher. Dabei ist es egal, ob es um ein Girokonto oder einfache Dinge wie einen Telefonvertrag geht – eine schlechte Bonität ist immer wieder ein Hindernis. Das wissen auch viele Verbraucher, die auf ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa setzen. Doch was kann man wirklich tun, damit sich die Bonität verbessert? Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber insgesamt acht Tipps, mit denen Sie Ihre Bonität verbessern können!

Weniger Konten, Kredite und Verzögerungen

Rund um eine bessere Bonität spielt der Begriff „weniger“ eine sehr wichtige Rolle. Ein erster Tipp ist es deshalb immer, auf weniger Konten und Kreditkarten zu setzen. Wer viele Karten oder Konten hat, der wird von de Schufa eher als Risiko eingestuft. Wer sich dagegen auf ein Konto und eine Kreditkarte beschränkt, schneidet beim Thema Bonität meist besser ab. Ein zweiter wichtiger Punkt rund um die Bonität ist es, auf weniger Kredite zu setzen. Besonders auf Minikredite sollten Verbraucher, sofern möglich, unbedingt verzichten. Egal ob es um kleine Finanzierungen für den Urlaub, ein Elektrogerät oder eine andere Anschaffung geht – weniger ist bei Krediten immer mehr. Wer bereits einen Kredit aufgenommen hat oder eine Kreditkartenabrechnung abzahlwen muss, sollte auch noch ein anderes „weniger“ im Blick behalten. Der vierte wichtige Tipp ist es, so wenige Verzögerungen wie möglich zuzulassen und stattdessen alle Zahlungen zeitnah zu tätigen.

Girokonto, Treue und der Dispositionskredit

Was viele Verbraucher nicht wissen ist, dass die Treue zu einer Bank bei der Schufa eine wichtige Rolle spielen kann. Wer seiner Bank lange treu bleibt und ein Konto über viele Jahre hält, der wird von der Bonitätsauskunft meist besser eingestuft als Verbraucher, die häufiger das Konto wechseln. Ein weiterer wichtiger Tipp findet sich ebenfalls rund um das Girokonto. Dabei geht es um den sogenannten Dispositionskredit, der in doppelter Hinsicht interessant ist. Zum einen sorgt ein hoher Rahmen beim Dispositionskredit nämlich dafür, dass die Bonität besser wird. Die Schufa nimmt in diesem Fall an, dass man von der Bank ein großes Vertrauen entgegengebracht bekommt – ein Aspekt, den die Schufa sehr positiv einstuft. Zum anderen sollte man unbedingt darauf verzichten, den Dispositionskredit zu intensiv zu nutzen. Das kann die Bonität direkt betreffen und dafür sorgen, dass man in eine Überschuldung abrutscht.

Wohnortwechsel begrenzen und eine gute Balance

Drei weitere Tipps rund um den Kampf gegen eine schlechte Bonität sind ebenfalls relevant. Zuerst sollte man sich unbedingt davor hüten, allzu häufig den Wohnort zu wechseln – dass nämlich kann relevante negative Folgen für die Bonität haben. Ein weiterer wichtiger Tipp ist eine richtige Balance, denn nur wer Einkommen und Ausgaben in einem gesunden Verhältnis behält, kann dem Thema Schulden und damit auch einer schlechten Bonität auch langfristig aus dem Weg gehen. Zuletzt noch einer der wichtigsten Tipps rund um die Schufa: Wer keine Schulden macht, der muss sich auch keine Sorgen machen. Wer schon welche hat, sollte diese schnellstmöglich tilgen – einen besseren Weg zu einer besseren Schufa gibt es nicht.


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