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Durch die Eltern die Schulden überwunden

Hilfe ist in vielen Situationen entscheidend. Das gilt besonders dann, wenn Schulden eine Rolle spielen. Ein gutes Beispiel ist der Fall von Juliane, die mit 17 Jahren unverschuldet in Not geraten ist. Selbst sah sie keinen Ausweg mehr, durch die Hilfe von Freunden und der Familie hat sie die Probleme aber wieder hinter sich gebracht.

Viele junge Menschen geraten in Schulden. Das hat viele verschiedene Gründe, darunter beispielsweise teure Handyverträge, geringe Gehälter während der Ausbildung oder steigende Mieten in Großstädten. Studenten und Auszubildende sind gleichermaßen betroffen. Im Fall von Juliane war es – wie oft – eine falsche Vorstellung vom Leben außerhalb des Elternhauses. Auf einmal mussten die Miete, die Nebenkosten und auch typische Kosten des Lebens selbst bezahlt werden. Am Ende des Monats sollte das Geld vielfach nicht einmal mehr für den Einkauf von Lebensmitteln reichen. Immerhin war aber der Dispositionskredit als „Lösung“ vorhanden.

Der Dispositionskredit ist nie eine langfristige Lösung

Doch im Fall von Juliane hat sich ein Schicksal gezeigt, dass so auch bei vielen anderen Menschen eintritt. Anstatt den Dispositionskredit als kurzfristige Lösung zu sehen, um finanzielle Engpässe zu überbrücken, wurde der Dispo zu einer langfristigen Sache. Anstatt dafür zu sorgen, dass es finanziell besser aussieht, wurden die Disposchulden immer höher. Dazu kamen hohe Dispositionszinsen, welche die Situation noch weitere verschlimmert haben. Irgendwann waren die Disposchulden vierstellig, die Bank wollte den Kredit nicht mehr erhöhen – Juliane musste ihre Probleme an ihre Eltern beichten. Anstatt wirklich auf eigenen Beinen zu stehen, hat sich die junge Frau innerhalb kürzester Zeit verschuldet. Das ist leider kein Einzelfall.

Mit Hilfe der Eltern wieder auf die Beine gekommen

Doch Juliane hat dennoch eine Sache richtiggemacht: Sie hat die Probleme mit den Finanzen nicht verheimlicht, sondern sich gegenüber ihren Eltern geöffnet. Diese haben im ersten Moment dabei geholfen, die Schulden wieder auszugleichen. In einem zweiten Schritt haben sie mit ihrer Tochter ausführliche Gespräche über finanzielle Solidität geführt und geprüft, wo sich Geld einsparen lässt. Statt dem teuren Handyvertrag setzt Juliane heute beispielsweise auf einen Prepaid-Vertrag. Statt in ein überteuertes Fitnessstudio zu gehen, hat Juliane das Joggen für sich entdeckt. So spart sie jeden Monat einen Betrag von knapp 50 Euro – und schon reicht das Geld zum Leben. Zwar ist die finanzielle Situation noch immer nicht ideal, aber Juliane kämpft zumindest nicht mehr mit relevanten finanziellen Problemen, die sie in den Dispositionskredit treiben.

Nicht nur Freunde und die Familie können helfen

Das inspirierende Beispiel der hilfsbereiten Eltern von Juliane zeigt, wie wichtig der Rückhalt von der Familie oder alternativ von Freunden in einer Überschuldungssituation ist. Doch nicht nur persönliche Kontakte können in einer solchen Situation helfen – immerhin haben Freunde und die Familie auch nicht immer das Geld, um die Schulden auszugleichen. Deshalb gibt es in Deutschland auch andere Angebote, beispielsweise eine Schuldnerberatung oder Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa. Wer sich selbst nicht helfen kann und auch von Freunden oder der Familie keine Unterstützung bekommt, sollte sich daher zumindest in dieser Richtung informieren. Es lohnt sich, denn glückliche Geschichten wie die von Juliane sind bei Weitem kein Einzelfall.


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