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Mit der richtigen Einstellung die Schulden in den Griff bekommen

Der Abbau von Schulden muss nicht immer ein harter Kampf sein – wichtig ist, dass man einen klaren Plan hat. Dass dies funktioniert, zeigen viele Beispiele. Wer mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der sollte einfach nicht seinen Kopf in den Sand stecken. Mit der richtigen Einstellung lassen sich in der Regel alle Probleme lösen, das gilt selbstverständlich auch für Schulden.

Jedes Jahr kämpfen in Deutschland mehrere Millionen Menschen mit Schulden. Wer finanzielle Probleme hat, ist also nicht allein. Bei diesen schrecklichen Zahlen gibt es aber auch den einen oder anderen echten Lichtblick, denn wenngleich so viele Menschen Schulden haben, schaffen es doch auch viele wieder heraus. Das Beste daran: Es kann im Prinzip jeder schaffen, denn außer in Ausnahmesituation lassen sich Schulden eigentlich immer abbauen. Damit jeder das schafft, ist die richtige Einstellung unabdingbar. Wer dazu noch Motivation mitbringt, die Schulden hinter sich zu lassen, der wird das Problem irgendwann nur noch im Rückspiegel beobachten können.

Warum ist die richtige Einstellung so entscheidend?

Schulden entstehen in den allermeisten Fällen, weil Verbraucher ihre Finanzen aus dem Blick verlieren. Wenn es finanziell nicht mehr rundläuft, wird der Blick auf Rechnungen oder das Konto gern vermieden – man steckt sozusagen den Kopf in den Sand. Gerade das ist aber ein großes Problem, denn meist würden Schulden gar nicht erst entstehen, wenn man nicht auf Durchzug schaltet. Wer dagegen die richtige Einstellung an den Tag legt und daran glaubt, dass die Schulden nur eine temporäre Sache sind, macht die Situation zumindest nicht schlimmer. Das größte Problem sind und bleiben Situationen, in denen man die Schulden einfach aus dem Blick verliert.

Warum muss man den Kampf gegen die Schulden aufnehmen?

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Jeder Mensch hat seine eigene Art mit Problemen umzugehen. Wichtig ist deshalb allen voran, dass man beginnt, Schulden als Problem wahrzunehmen. Hier sollte man sich immer wieder daran erinnern, dass auch Menschen mit deutlich größeren finanziellen Problemen einen Ausweg gefunden haben. Auch die Zahlen zeigen, dass es geht: In Deutschland gibt es zwar einige Millionen Menschen, die mit Schulden zu kämpfen haben. Nur die wenigsten davon müssen am Ende aber auch Privatinsolvenz anmelden. Diese Zahlen lassen sich auch auf jede einzelne Situation übertragen, denn wenn andere Menschen mit Schulden nicht in die Insolvenz abrutschen, warum sollte gerade ich es dann tun? Wer sich das immer wieder ins Gewissen ruft, dem wachsen die Schulden nicht über den Kopf. In jeder Situation gibt es Hoffnung – man muss nur richtig handeln.

Was sind die ersten richtigen Schritte?

Wer seine Schulden wirklich in den Griff bekommen will und die richtige Einstellung an den Tag legt, sollte sich allen voran Hilfe suchen. Menschen, die ihre Schulden in den Griff bekommen haben, berichten immer wieder von der Unterstützung durch Freunde oder die Familie. Diese muss nicht einmal finanziell sein, denn auch mentale Hilfe oder einfach nur das Wissen über Rückhalt können entscheidend sein. Darüber hinaus helfen auch für jeden zugängliche Angebote wie eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa. Der nächste Schritt ist es dann, die finanziellen Probleme zu überblicken. Danach gilt es eine richtige Strategie zu entwickeln – auch wenn es im ersten Moment unwahrscheinlich erscheint, gibt es eine solche für jeden.


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