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01.11.2018

Mit einfachen Mitteln bei den Kreditzinsen sparen

Die Bonität ist für viele Menschen in Deutschland ein Problem, besonders wenn es um Kredite geht. Doch wie kommt man trotzdem an einen günstigen Kredit?

Kredite sind in Deutschland für viele Verbraucher irgendwann im Leben ein zwingend notwendiges Übel. Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, der kommt um einen Kredit nicht herum. Auch wer ein Auto kaufen möchte, muss in den allermeisten Fällen einen Kredit aufnehmen. Dazu kommen häufig noch Konsumentenkredite, die für größere Anschaffungen im Haushalt verwendet werden. Gerade in Notsituationen setzt manch einer zudem auch noch auf einen Kredit für kleinere Anschaffungen oder sogar den Urlaub. Man mag darüber streiten, ob ein Kredit immer sinnvoll ist. Fest steht allerdings, dass Verbraucher bei der Kreditaufnahme immer wieder auf Probleme mit der Bonität stoßen – doch wie lassen sich diese lösen?

Ein zweiter Kreditnehmer sorgt für günstigere Zinsen

Ein ganz wichtiger Tipp ist die Hinzunahme eines zweiten Kreditnehmers. Für die Bank bedeutet eine zweite Unterschrift auch die doppelte Sicherheit, denn wenn ein Kreditnehmer ausfällt, muss der andere für dessen Schuld einspringen. Wenn also zwei Personen eine Unterschrift unter den Vertrag setzen, kann die Bank davon ausgehen, dass sie ihr Geld so oder so zurückbekommt – einer von beiden Kreditnehmern wird die Zahlungen leisten. Gerade wer auf Grund von Bonitätsproblemen aus der Vergangenheit auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzt, kann von diesem kleinen Trick profitieren. Gerade Eheleute kommen so leichter und günstiger an einen Kredit, beispielsweise für eine Immobilie. Teilweise kann es aber auch Sinn ergeben, gemeinsam mit Freunden oder anderen Familienmitgliedern einen Kreditvertrag zu unterschreiben. Das Risiko sollte man aber auch nicht außer Acht lassen, sodass die Zinsersparnis relevant sein sollte.

Keine verbindlichen Kreditanfragen durchführen

Wer bei den Kreditzinsen nicht in eine Falle tappen will, der sollte zwingend auch auf sogenannte verbindliche Kreditanfragen verzichten. Sobald eine Anfrage nämlich als verbindlich gewertet wird, geht sie auch in die Bonitätsberechnung ein. Das heißt konkret: Durch viele Kreditanfragen kann man am Ende mit einer deutlich schlechteren Bonität dastehen. Das wiederum kann zur Folge haben, dass die Kreditzinsen bei allen Banken am Ende deutlich höher sind, als noch ursprünglich gedacht. Deshalb raten Experten dazu, dass man nur unverbindliche Anfragen durchführt. Diese sind auch als Konditionenanfragen bekannt und bleiben für die Schufa unschädlich. Dadurch bekommt man einen guten Überblick über die verschiedenen Zinssätze und kann danach entscheiden, ohne am Ende bei allen Banken höhere Zinsen bezahlen zu müssen.

Einige Monate zu warten kann sich lohnen

Setzt man aktuell auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa, weil man in der Vergangenheit mit Schulden zu kämpfen hat, kann es teilweise Sinn ergeben einige Monate mit der Beantragung eines Kredits zu warten. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Die Schufa löscht die meisten Einträge nach drei Jahren. Hat man beispielsweise vor drei Jahren einen Kredit nur verzögert zurückgezahlt oder ist anders in Schwierigkeiten geraten, kann es sich lohnen zu warten, bis der Eintrag aus der Schufa gelöscht ist. Sobald dies geschehen ist, können die Kreditzinsen teilweise relevant niedriger sein. Kurz zu warten kann langfristig so eine große Ersparnis bedeuten!


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