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31.12.2018

N26 Kunden sollten ihre Schufa-Auskunft checken

Wer ein Girokonto kündigt, der sollte eigentlich auch darauf bauen können, dass der entsprechende Schufa-Eintrag gelöscht wird. Doch das passiert scheinbar nicht immer.

Die wenigsten Verbraucher überprüfen regelmäßig ihre Bonität. Natürlich ist das nicht sonderlich überraschend, denn eine konstante Prüfung ist ohne kostenpflichtigen Zugang überhaupt nicht möglich. Doch auch die jährliche Beantragung der kostenfreien Auskunft ist vielen Verbrauchern zu aufwendig. Das gilt selbst für diejenigen, die auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen. Doch eine regelmäßige Prüfung kann nicht nur auf Grund von falschen Einträgen oder einem allgemeinen Überblick sinnvoll sein – teilweise sieht man so auch solche Einträge, die eigentlich schon gelöscht sein sollten. Gerade bei Girokonten bleibt eine Löschung hier oft aus oder es erfolgt trotz erfolgter Kündigung sogar ein Widereintrag.

Girokonten tauchen in der Schufa auf

Besonders rund um die N26 Bank gibt es dabei aktuell so einige relevante Fälle, wie verschiedene Magazine berichten. Das Start-Up fungiert im Prinzip wie eine normale Bank. wer ein Konto bei der Online-Bank eröffnet, der muss mit einer Schufa-Anfrage leben. Danach wird das Konto entsprechend auch in die Schufa eingetragen und taucht dort als Merkmal auf. Ob dieses wiederum positiv oder negativ ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab – in den allermeisten Fällen ist ein Girokonto in der Schufa aber nicht weiter problematisch. Gewöhnlich wird der Eintrag zum jeweiligen Girokonto in der Folge aber auch wieder gelöscht, wenn ein Kunde die Kontobeziehung auflöst. Gemeinhin Fällen erfolgt die Löschung dabei automatisch.

Alte Girokonten werden wieder eingetragen

Rund um die N26 Bank ist es dabei zuletzt aber zu Kuriositäten gekommen, denn gekündigte Girokonten sind bei vielen Verbrauchern nicht aus der Schufa-Auskunft verschwunden. Doch eine fehlende Löschung allein wäre noch nicht sonderlich kurios, es gibt wohl mehrere Fälle, in denen das Konto zuerst gelöscht und dann wieder aufgenommen wurde. Warum, ist völlig unklar. Dazu wird berichtet, dass teilweise sogar zwei Konten gleichzeitig auftauchen, mit unterschiedlichen Kontonummern. Dies ist allerdings gar nicht möglich, denn die N26 Bank verbietet pro Kunde mehr als ein gleichzeitiges Girokonto. Noch fehlt es an Erklärungen für die Phantomkonten bei der Schufa, für Verbraucher können sich dadurch aber negative Folgen ergeben. Wer in kurzer Zeit mehrere Konten in Folge eröffnet oder schließt, wird von der Schufa oft als Risikoperson gewertet. Die allgemeine Bonität kann durch so etwas enorm abrutschen, selbst wenn Kunden wie in diesem Fall selbst keinen Fehler gemacht haben.

Selbstauskunft beantragen und Löschung anfordern

Wer ein Konto bei der N26 hat oder dieses in den letzten Monaten gekündigt hat, sollte einen genauen Blick in die eigene Bonitätsauskunft werfen. Dafür sollte man im Idealfall eine kostenfreie Eigenauskunft anfordern und schauen, ob das Konto richtigerweise einmal (sofern man noch Kontoinhaber ist) oder gar nicht mehr (sofern man bereits Kunde ist) in der Bonitätsauskunft auftaucht. Sofern ein bereits gekündigtes Konto weiterhin auftaucht oder man gleich zwei Konten der N26 Bank sieht, sollte man sich an die Bank wenden und eine Löschung des Schufa-Eintrags anfordern. Im Normalfall sollte die Löschung dann innerhalb weniger Tage erfolgen. Die Bonität sollte sich dann wieder auf den vorangehenden Normalwert ändern.


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