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Nachhaltigkeit bei den Finanzen

Überall in den Nachrichten liest und hört man über die grünen Alternativen und den eignen CO2-Fußabdruck. Aber wie nachhaltig sind die Finanzbranche und die Banken?

Grüne Finanzen - Aber wie?

Wir haben uns die aktuellen Entwicklungen beim Thema Nachhaltigkeit in den Finanzen angeschaut. Zwei große Änderungen ergeben sich dabei auf dem Markt. Denn eins sollten wir nicht vergessen – wenn es weiter so geht, wird eine Erde nicht reichen:


CO2-Rechner mit Mastercard

Bei der neusten Studie des Marktforschungsunternehmens YouGov vom Januar 2021 im Auftrag von Mastercard kam heraus, dass:

  • 98 Prozent der Deutschen bereit sind, persönliche Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen und
  • ein großer Teil der Deutschen (41 Prozent) seit COVID-19 bewusster auf die eigenen Umweltauswirkungen achtet.

Daher hat Mastercard eine neue Funktion eingeführt, um Verbrauchern den eignen CO2-Fußabdruck errechnen zu lassen. Gleichzeitig werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie dieser ausgeglichen wird.

Wie funktioniert der CO2-Rechner?

Mastercard hat in Kooperation mit dem schwedischen Fintech Doconomy einen CO2-Rechner namens „Mastercard Carbon Calculator“ entwickelt. 

Dieser zeigt Ihre CO2-Emission je nach getätigter Buchungen an. Bei diesem Kalkulator wird die CO2-Bilanz nicht angenommen, sondern eher berechnet. Die kalkulierte CO2-Bilanz basiert auf den Berechnungen des unabhängig geprüften Åland-Indexes.

Funfact: Bisher hat nur eine deutsche Bank die Funktion in ihrer App angeboten – aber vielleicht ist es Zukunftsmusik.

Nachhaltige Anlagen mit Disclosure-Verordnung

Heutzutage sparen viele junge Anleger Geld in Aktien, Fonds und ETFs. Aber wofür verwenden die Firmen das Geld? Wo fließt das Geld hin? Und kann ich diese Handlungen mit meinen Grundsätzen vereinen?

Aktuell müssen Finanzmarktteilnehmer sowie Finanzberater zentrale Daten zur nachhaltigen Finanzwirtschaft offenlegen. Das bedeutet, dass Ihnen als Anleger mitgeteilt werden muss, welchen Zweck die Anlage verfolgt. So soll vor allem neues Geld in „grüne Investitionen“ fließen. Denn nur so kann eine bessere Zukunft gewährt werden.
Dem Anleger wird aufgezeigt, welche Nachhaltigkeitsrisiken ihre Investitions- und Anlagestrategien beinhalten. Dazu gehört nicht nur der ökologische Baustein. Es wird auf die ESG-Kriterien gesetzt: 

  • E – nvironment (ökologisch)
  • S – ocial (sozial)
  • G – overnance (unternehmenspolitisch)

Wenn Sie in ein nachhaltiges Anlageprodukt investieren wollen, muss dieses auch aufzeigen, wie die Anforderungen erfüllt werden. Ab 2022 sollen explizite Warnhinweise hinzukommen, wenn das Produkt nicht oder teilweise nachhaltig ist.

Zum großen ABER: Wie der Bankenverband bereits erwähnte:

Man könnte sagen, dass das Konzept steht, aber Banken und Co. keine Möglichkeit hatten, um diese umzusetzen. So wird die Transparenz nach und nach eingeschoben, bis diese 2022 oder später ganz eingepflegt ist. Bis Januar 2022 soll der RTS (Regulatory Technical Standards) umgesetzt werden.

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