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Neue Bewegung macht auf Altersarmut aufmerksam

Unter dem Namen „Fridays gegen Altersarmut“ wird in Deutschland auf eine große Problematik aufmerksam gemacht – mit Erfolg?

Die Altersarmut ist in Deutschland ohne Zweifel eines der größten Probleme. Dennoch steht die Armut im Alter keineswegs so sehr im Fokus wie so manch andere Themen. Eine neue Protestbewegung möchte dies nun ändern und hat sich dabei an den Umweltaktivisten von Fridays for Future orientiert. Kann die Bewegung in Deutschland Erfolg haben?

Mahnwachen und Demos für mehr Aufmerksamkeit

Die Bewegung Fridays gegen Altersarmut startet seit Anfang Januar in Deutschland so richtig durch. In mehreren deutschen Metropolen wurden Mahnwachen und Demonstrationen organisiert, bei denen die Altersarmut das Hauptthema ist. Eine Organisatorin aus Saarbrücken beschreibt das Thema der Kundgebungen gegenüber dem Saarbrücker Rundfunk wie folgt: „Mir geht es um das Thema. Wir haben die Chance aus unserer Komfortzone herauszukommen und mit den Menschen in Kontakt zu treten, die von Altersarmut betroffen sind.“ Eine Sache ist den Organisatoren dabei definitiv schon gelungen: Die Presse berichtet über die Proteste und immer mehr Menschen werden auf die enorme Bandbreite des Problems Altersarmut aufmerksam.

Verzehnfachung der Mitglieder in wenigen Monaten

Wie groß die Relevanz von Fridays gegen Altersarmut bereits ist, lässt sich noch schwerlich einschätzen. Die dazugehörige Facebook-Gruppe hat bereits vor wenigen Tagen die Marke von 300.000 Fans geknackt – das ist eine Verzehnfachung im Vergleich zu Mitte des Vorjahres. Das Interesse an dem Thema ist also auf jeden Fall geweckt, wenngleich schwer einzuschätzen ist, wie viele der Mitglieder sich auch wirklich aktiv einbringen. Erste Mahnwachen im Januar haben aber gezeigt, dass es der Bewegung durchaus gelingt, die Menschen zu mobilisieren. Zwar sind die Kundgebungen bei Weitem nicht so groß wie die der namensähnlichen Umweltaktivisten, doch mehr Aufmerksam für das Thema ist dennoch zweifelsfrei eine gute Sache.

Altersarmut wird zu einem immer relevanteren Thema

Natürlich kämpft auch Fridays gegen Altersarmut mit einigen Problemen, etwa ist die Rede von einer rechten Unterwanderung. Doch die Bewegung möchte sich dagegen wehren, primär gehe es darum, auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen. Wie auch immer man zu den Demonstrationen stehen möchte, darf man eine Sache definitiv als Erfolg werten: Immer mehr Menschen beschäftigen sich wieder mit dem Thema Altersarmut. Bei enorm stark steigenden Zahlen von Sozialhilfeempfänger und überschuldeten Menschen im Alter ist das mehr als notwendig – dass zeigen Zahlen aus neuen Statistiken mehr als deutlich. Dass immer mehr Rentner auf die Hilfe von Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung angewiesen sind, ist schlichtweg schockierend und entsprechend natürlich ein Thema, das Aufmerksamkeit verdient hat. 


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