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09.04.2016

Nur wenige Verbraucher kennen sich mit der Privatinsolvenz aus

Viele Menschen, die mit finanziellen Problemen kämpfen, machen sich auf die Suche nach Lösungen für ihre Misere. Schockierend ist dabei allerdings, wie wenig sich die meisten Menschen auskennen. Wirklich erklären, was eine Privatinsolvenz ist und wie sie funktioniert, das können nur die Wenigsten. Gut, dass es Schuldnerberatungen gibt, die einem helfen können. Selbst Schuldnerberater sind immer wieder schockiert, wie wenig viele Verbraucher über das Thema Schulden wissen. Das ist auch deshalb überraschend, weil es so viele Menschen gibt, die mittlerweile mit Schulden zu tun haben. Immer mehr Verbraucher setzen beispielsweise auf ein Onlinekonto ohne Schufa und auch Schuldnerberatungen erfreuen sich weiterhin einer großen Beliebtheit. Einzig die Zahl der Privatinsolvenzen geht seit einigen Jahren konstant zurück, was aber ohne Zweifel auch daran liegt, dass die Beratungsleistungen immer besser werden. So haben Verbraucher vielmals die Chance, mehr als nur einen Weg aus der Überschuldung zu finden.

Privatinsolvenz muss oft im Detail erklärt werden

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Schuldnerberatungen helfen Verbrauchern in Not vielfach bei einer detaillierten Aufarbeitung der Probleme. Dazu gehört vielfach auch eine Begriffserklärung, denn Verbraucher kennen nicht nur attraktive Hilfsprodukte wie das Online-Konto ohne Schufa nicht, sondern wissen auch nicht so recht, was die Privatinsolvenz ist. Nur wenigen ist bekannt, wie groß die Einschränkungen durch ein Privatinsolvenzverfahren wirklich sind. Selbst die Dauer der Wohlverhaltensphase ist nicht gerade vielen Verbrauchern bekannt. Das ist ein entscheidendes Problem, denn viele Verbraucher nehmen auch deshalb Schulden auf, da sie denken, dass man diese über eine Privatinsolvenz leicht wieder abbauen könne. Doch genau das ist nicht der Fall, denn die Privatinsolvenz ist im Gegenteil sogar ein äußerst kompliziertes Verfahren mit harten Einschränkungen.

Sechs Jahre mit starken Einschränkungen leben

Im Regelverfahren müssen sich Verbraucher im Rahmen der Privatinsolvenz darauf einstellen, ganze sechs Jahre mit harten Einschränkungen zurechtkommen zu müssen. Wer denkt, dass die Phase „locker“ ist, der hat sich mit dem Thema definitiv nicht auseinandergesetzt. In der Wohlverhaltensphase muss man mit enormen Einschränkungen zurechtkommen und vielfach darum kämpfen, dass einem überhaupt noch etwas vom Geld übrigbleibt. Die Pfändungsfreigrenze liegt derzeit bei gerade einmal knapp über 1.000 Euro – bezahlt werden müssen davon unter anderem auch die Wohnung und die Nebenkosten. Je nachdem, wo man lebt, können allein diese Kosten bis zu 75 Prozent der monatlichen Einnahmen auffressen. Und dann muss man selbstredend noch Essen kaufen. Viele Verbraucher stellen im Rahmen der Wohlverhaltensphase, die im Regelfall sechs Jahre andauert, fest, dass sie selbst beim Kauf von Lebensmitteln nicht mehr frei entscheiden können.

Alternativen zur Privatinsolvenz sind vorhanden

Schuldnerberatungen machen zum Glück allerdings auch darauf aufmerksam, dass es auch Alternativen zur Privatinsolvenz gibt. Es ist keineswegs immer notwendig, auf das Verfahren mit starken Einschränkungen zu setzen. Besonders kleinere Schulden lassen sich mit einem klaren Plan und einer guten Strategie oft abbauen. Helfen kann dabei neben einer Schuldnerberatung auch ein Online-Konto ohne Schufa, denn dieses erweist sich für viele Verbraucher als das perfekte Produkt im Kampf gegen Schulden. Durch die eingebaute Schuldenbremse wird verhindert, dass man neue Schulden machen kann. Gleichzeitig lernt man einen besseren Umgang mit Geld und bringt sich so auch selbst in eine deutlich angenehmere Position. Die Privatinsolvenz ist eben keine ideale Lösung, um die Schulden wieder loszuwerden – gut, dass es Alternativen gibt.

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