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Positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt

Deutschland kommt besonders gut durch die aktuelle Krise – das zeigen die neuesten Zahlungen vom Arbeitsmarkt, die viel Hoffnung machen.

Noch vor wenigen Monaten hatte man auch in Deutschland das Schlimmste erwartet: Massenarbeitslosigkeit, enorme Gehaltsdefizite durch ein großes Plus an Kurzarbeit und gescheiterte Existenzen. Doch wenngleich das Coronavirus seine Spuren hinterlassen hat, scheinen die Folgen schlussendlich weniger gravierend zu sein, als ursprünglich angenommen wurde. Konkret zeigt sich immer deutlicher, dass zumindest der Arbeitsmarkt nur milde getroffen wurde – die Arbeitslosenzahlen steigen zwar weiterhin leicht, das liegt allerdings auch an der Saisonalität.

Arbeitslosigkeit steigt auf nur 6,4 Prozent

Im August ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland auf 6,4 Prozent gestiegen. Das ist deutlich mehr als noch zum Jahresanfang, allerdings weiterhin ein absolut akzeptabler Wert. Noch vor zehn Jahren gab es in Deutschland signifikant mehr Arbeitslose, obwohl die letzte Krise da schon zwei Jahre zurücklag. Das liegt primär daran, dass der Anstieg der Arbeitslosigkeit in der aktuellen Krise deutlich weniger stark ist, als viele Experten erwartet hatten. Hintergrund ist, dass die wirtschaftliche Erholung schneller geht als erwartet – gesprochen wird hier von einer sogenannten V-Erholung. Viele Konjunkturindikatoren deuten dahingehend bereits in die richtige Richtung. Außerdem hilft der Staat mit verschiedenen Stützungsmaßnahmen wie etwa der gesenkten Mehrwertsteuer.

2,95 Millionen Menschen sind ohne Job

Doch auch wenn die niedrigen Prozentzahlen zweifelsfrei angenehm klingen, gibt es dennoch viele Schicksale, die mit der aktuellen Krise zu kämpfen haben. In Deutschland sind mittlerweile ganze 2,95 Millionen Menschen arbeitslos, das sind im Vergleich zum Vorjahr mehr als 600.000 Betroffene mehr. Im Vergleich zum Juli beträgt der Anstieg dagegen nicht einmal 50.000 Menschen – das ist insofern überraschend wenig, als die Arbeitslosigkeit saisonal im August jedes Jahr steigt. Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit warnt allerdings dennoch: „Die Arbeitslosigkeit hat im August im üblichen Umfang zugenommen; damit gab es wie schon im Juli keinen zusätzlichen Corona-bedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit. Dennoch sind die Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt weiterhin sehr deutlich sichtbar.“

Rückgang auch bei der Kurzarbeit

Wenngleich sich langsam eine gewisse Entspannung breitmacht und sich Verbraucher weniger vor einer Privatinsolvenz fürchten als noch vor Monaten, bleibt Vorsorge wichtig. Wirklich voraussehen kann die Entwicklung in den nächsten Monaten niemand. Deshalb sollte man etwa auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen, um die eigenen Finanzen immer gut im Blick zu behalten und nicht in den Dispositionskredit abzurutschen. Dass die Krise noch nicht vorbei ist, zeigt auch die Zahl der Kurzarbeiter: Im Juni (neuere Daten gibt es noch nicht) waren mehr als 5 Millionen Verbraucher in Kurzarbeit. Das war zwar ein leichter Rückgang, zeigt aber dennoch die großen Gefahren, welche die Krise noch bringen kann.


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