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Positive Entwicklung bei der Arbeitslosigkeit geht weiter

Die guten Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland gehen weiter. Obwohl die Corona-Krise 2020 zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit führte, ist die Zahl der Arbeitslosen im August 2021 gesunken.

Abwärtstrend bei der Arbeitslosigkeit nach Corona-Hoch

Es sind Entwicklungen, die man so vor wenigen Monaten noch nicht erwartet hatte: Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit weiß nicht mehr nur zu überraschen, sie sorgt vielerorts gar für Staunen. So setzt sich der rückläufige Trend bei den Erwerbslosen fort und beschleunigt sich sogar noch. Zudem deuten auch Frühindikatoren in die richtige Richtung, sodass man davon ausgehen kann, dass sich die Situation in den nächsten Monaten sogar noch weiter verbessert.

12.000 Menschen weniger ohne Job als im Juli

Für besonders viel Aufsehen sorgt, dass die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den Sommermonaten weiter rückläufig ist. Nachdem es schon im Juli einen Rückgang gab, ist die Zahl der Arbeitslosen im August 2021 ebenfalls weiter gesunken. 12.000 Verbraucher weniger sind von der Erwerbslosigkeit betroffen, was gegen den jahreszeitlichen Trend spricht – üblicherweise verlieren im Sommer mehr Verbraucher ihren Job. Nach der Krise scheint es allerdings relevante Nachholeffekte zu geben, von denen viele Arbeitnehmer profitieren. Das führt auch dazu, dass wegen kurzfristigem Jobverlust oder der langwierigen Suche nach Arbeit die Überschuldung zu einem etwas kleineren Problem wird, wie manch ein Inhaber von einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa merken dürfte.

Fast 13 Prozent Rückgang im Jahresvergleich

Wie positiv die Entwicklung insgesamt ist, zeigt sich auch im Jahresvergleich. Gegenüber dem August 2020 ist die Arbeitslosigkeit gleich um 12,8 Prozent oder 53.000 Beschäftigte zurückgegangen – einer der stärksten jemals gemessenen Rückgänge im August. Die wirtschaftliche Erholung im zweiten Corona-Sommer dürfte dabei eine wichtige Rolle gespielt haben, auch weil die Unternehmen nicht mehr von einem weiteren Lockdown ausgehen. Die Arbeitslosenquote verharrt aktuell weiterhin bei 5,6 Prozent, was zwar mehr ist als die Tiefstwerte im Jahr 2019, allerdings im Vergleich zu anderen Ländern einen echten Traumwert darstellt.

Kurzarbeit geht ebenfalls weiterhin zurück

Die Bundesagentur für Arbeit berechnet seit einiger Zeit den sogenannten Corona-Effekt bei der Arbeitslosigkeit – dieser geht mehr und mehr zurück. In der Spitze waren 638.000 Menschen wegen der Krise ohne Job, die neuesten Berechnungen sehen dagegen nur noch 261.000 Betroffene. Dass die Entwicklungen in eine gute Richtung gehen, zeigt sich auch bei der Kurzarbeit. Diese lag mit 1,59 Millionen Beschäftigen im Juni – neuere Werte gibt es noch nicht – so niedrig wie schon viele Monate nicht mehr. Dazu kommen viele positive Frühindikatoren, die darauf hindeuten, dass die Verbraucher in den nächsten Monaten noch bessere Chancen auf einen neuen Job oder eine hohe Jobsicherheit haben. Deutschland scheint die Krise auch mit Blick auf die Arbeitslosigkeit gemeistert zu haben – gute Nachrichten für Inhaber von einem Online-Konto ohne Schufa und viele andere.


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