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Positive Nachrichten vom deutschen Arbeitsmarkt

Gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt – die positiven Entwicklungen halten an und auch saisonbereinigt geht es in die richtige Richtung.

Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt werden für Verbraucher in Deutschland wieder größer, denn die Erholung setzt sich weiter fort. Gerade für den Mai hat die Arbeitsagentur erfreuliche Zahlen veröffentlicht, denn nicht nur die Arbeitslosigkeit, sondern auch die Kurzarbeit gehen zurück. Darüber hinaus steigt die Zahl der angebotenen Stellen. Das sind gute Nachrichten für all diejenigen, die in der Krise ihren Job verloren haben und teils wegen finanzieller Probleme auch auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen. Die Rückkehr in den Arbeitsmarkt scheint nun wieder deutlich realistischer als noch vor einigen Monaten.

84.000 Arbeitslose weniger als im April

Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt lässt sich auch in Zahlen belegen: Die Bundesagentur für Arbeit hat für den Mai eine um 84.000 Betroffene gesunkene Arbeitslosenzahl kommuniziert. Demnach waren noch 2,687 Millionen Deutsche ohne Job – der niedrigste Wert im gesamten Jahr 2021. Wichtiger als der absolute Rückgang ist allerdings, dass die Arbeitsagentur auch saisonbereinigt einen relevanten Rückgang festgestellt hat. Insgesamt 15.000 Verbraucher haben die Arbeitslosigkeit auch unter Berücksichtigung saisonaler Effekte hinter sich gelassen. In diesem Jahr handelt es sich um den ersten saisonbereinigten Rückgang überhaupt, obwohl die Arbeitslosenzahlen auch schon zuvor zurückgegangen waren.

450.000 Arbeitslose durch die Pandemie

Rückläufig ist laut der Analyse der Arbeitsagentur auch die durch die Pandemie verursache Arbeitslosigkeit. Die Experten berechnen den Corona-Effekt aktuell noch auf 450.000 Stellen, die es ohne die Krise noch geben würde. Das klingt noch immer viel, allerdings lag die Spitze bei 638.000 Betroffenen, sodass ein klarer Rückgang bereits mehr als deutlich wird. Die generelle Arbeitslosenquote ist im Mai entsprechend auch auf den Wert von 5,9 Prozent gefallen und lag damit 0,2 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahres. Wie üblich ist die Arbeitslosigkeit in Westdeutschland mit 5,5 Prozent deutlich niedriger als in Ostdeutschland, wo 7,4 Prozent der Verbraucher ohne Job sind.

Noch immer Millionen in Kurzarbeit

Positive Entwicklungen gibt es auch rund um die Kurzarbeit. Die Zahl der Kurzarbeiter hatte im Februar mit 3,27 Millionen einen neuen Höchstwert in der Krise und auch generell erreicht. Im März – neuere Daten liegen noch nicht vor – sank dieser dann auf 2,61 Millionen Betroffene. Dieser starke Rückgang dürfte allerdings erst der Anfang sein, denn mit den fortschreitenden Öffnungen in Gastronomie und Einzelhandel ist zu erwarten, dass immer mehr Beschäftigte in den Job zurückkehren werden. Dennoch sehen Experten auch die Gefahr einer wachsenden Arbeitslosigkeit durch Kurzarbeiter, die nicht in den Job zurückkehren. Positiv sind die generellen Entwicklungen aber dennoch. 


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