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26.05.2015

Privatinsolvenz abgelehnt: Eike Immel lebt mit hoher Verschuldung

Eike Immel war einst eine Legende. Der Torwart wurde 1992 mit dem VfB Stuttgart Meister. Davor spielte er bei Borussia Dortmund, danach noch bei Manchester City. Auch in der Nationalmannschaft war Immel aktiv. Doch nach der großen Karriere lief es für Immel weit weniger gut. Heute, so gibt Immel nun Preis, hat er einen Schuldenberg von mehreren hunderttausend Euro.

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Es ist immer ein schlechtes Zeichen, wenn nicht einmal mehr die Privatinsolvenz möglich ist. Das musste nun auch Eike Immel erleben. Der ehemalige Spitzentorhüter gab gegenüber der Presse preis, dass er ein demütigendes Leben führe. Nicht einmal Hartz IV habe er bekommen, so Immel. Sein Antrag sei abgewiesen worden. Das liege daran, dass er keine Krankenversicherung habe. Seine private Versicherung, die er im Jahr 2001 wegen eines Engagements in der Türkei ausgesetzt habe, stelle sich seit seiner Rückkehr tot, heißt es vonseiten Immels. Das liege daran, dass die Versicherung für seine kaputte Hüfte aufkommen müsse. Ob das stimmt, lässt sich allerdings nicht verifizieren. Schulden, Privatinsolvenz und andere Probleme Doch was ist eigentlich aus Immel geworden und warum hat er sich nicht Hilfe durch eine Schuldnerberatung oder durch Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa gesichert? Diese Frage stellt sich der ehemalige Spitzentorhüter wohl auch selbst. Freunde und Familie berichten davon, dass Immel ein ausschweifendes Leben geführt habe – auch dann, als er nicht mehr das große Geld verdient habe. An Konsolidierung durch ein Online-Konto oder ähnliche Produkte war für Immel scheinbar gar nicht erst zu denken. Doch die Probleme gingen noch weiter, denn wie Immel heute preisgibt, hätte er zudem damit zu kämpfen gehabt, die falschen Freunde zu haben, sich beim Steuersparen verspielt und zudem auch noch auf eine schlechte Geldanlage gesetzt zu haben. Antrag auf Privatinsolvenz wurde abgelehnt paper workScheinbar kam aber doch noch der Moment, in dem sich Immel entschied, sich Hilfe zu suchen. Anstatt aber auf ein Onlinekonto und eine Schuldnerberatung zu setzen, ging er einen eigenen Weg. Er beantragte ohne fremde Hilfe Privatinsolvenz – das war im April 2008. Auf Grund seiner fehlenden Erfahrung in Finanz- und Rechtsfragen bekam er dann drei Jahre nicht mit, dass seine Privatinsolvenz abgelehnt wurde. Trotz „brav bezahlter Rechnungen“ habe er irgendwann erfahren, dass seine Privatinsolvenz gar nicht Realität geworden war. Stattdessen hat Immel auch heute noch einen enormen Schuldenberg, den er so schnell wohl auch nicht abbauen kann, denn insgesamt summieren sich die Verbindlichkeiten auf mehrere hunderttausend Euro. Abstieg durch umschweifenden Lebensstil Das Beispiel von Eike Immel ist allerdings leider alles andere als eine Seltenheit. Nur wenige Menschen, die früher einmal prominent waren, setzen später auf eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto. Das mag einerseits daran liegen, dass viele ihr Geld gut verwaltet haben. Andererseits fällt aber immer wieder auf, dass ehemalige Prominente sich durch einen ausschweifenden Lebensstil selbst in die Privatinsolvenz manövrieren. Ein solcher Fall ist auch der Fall von Eike Immel. Genau an dem Punkt, an dem eine weitere Verschuldung nicht mehr ausweichbar ist, sollte man sich aber auch als ehemaliger Promi Hilfe suchen. Eine Schuldnerberatung und ein Online Konto können hier helfen. So rutscht man auch nicht in ein würdeloses Leben ab.

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