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20.11.2015

Resozialisierung gestaltet sich äußert schwierig

Wer eine schlechte Bonität hat, der bekommt es meist Probleme, wenn es um die Suche nach einer Wohnung geht. Noch schwieriger ist die Suche allerdings dann, wenn man im Leben eine zweite Chance erhalten möchte. Haftentlassene schaffen es besonders in den ersten Monaten auf freien Fuß meist nicht, eine Wohnung zu finden – die Vermieter stellen sich schlichtweg quer. Eine zweite Chance im Leben. Sie wird gesucht von Menschen, die auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen und bereits gegen die Privatinsolvenz angekämpft haben. Genauso aber auch von Menschen, die in der Vergangenheit einen großen Fehler gemacht haben und dafür im Gefängnis gelandet sind. Ein immer häufiger thematisiertes Problem ist die sogenannte Resozialisierung. Das System baut darauf, dass Menschen, die aus der Haft entlassen werden, nicht rückfällig werden. Doch das gestaltet sich sehr schwierig, wie mehrere Sozialarbeiter in der Märkischen Oderzeitung berichten. Die Probleme sind dabei vielfältig, denn ehemalige Straftäter haben nur sehr schlechte Chancen, einen Job oder eine Wohnung zu finden. Arbeitgeber und Vermieter sperren sich gegen ehemalige Straftäter.

Resozialisierung mit finanziellen Problemen

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Die sogenannte Resozialisierung ist entsprechend oft auch von finanziellen Problemen begleitet, denn wer keinen Job findet und auch auf der Suche nach einer Bleibe auf Probleme stößt, hat meist nicht genügend Geld, um ein normales Leben zu führen. Ein weiteres Problem ist der Fakt, dass auch Banken oft ein Problem damit haben, einem Straftäter bei der Eröffnung eines Kontos zu helfen. Wer auf der Suche nach einer zweiten Chance ist – egal ob nach Haft oder einer finanziellen Miesere – ist dagegen beim Onlinekonto genau richtig. Unbürokratisch und einfach erhält man hier ein Konto ohne Schufa, das man für jegliche finanzielle Dienstleistungen nutzen kann. Eine Schufa-Auskunft wird dafür nicht verlangt. So können zumindest finanzielle Probleme bei der Resozialisierung gemildert werden.

Vermieter müssen offener werden

Sozialarbeiter hoffen aber auch darauf, dass Vermieter einsehen, dass Straftäter nicht zwingend ausgeschlossen werden müssen. Die Gesellschaft braucht alle Bürger, auch diejenigen, die bereits einen Fehler gemacht haben. Doch bislang stoßen Sozialarbeiter mit dieser Forderung oft auf taube Ohren. Genauso wie Menschen, die mit einem Online-Konto ohne Schufa gegen einen negativen Schufa-Eintrag ankämpfen, haben auch ehemalige Straftäter bei den meisten Vermietern überhaupt keine Chance. Vielmals werden sie sogar schon abgelehnt, bevor sie überhaupt vorstellig geworden sind. Ein absolutes Unding, denn viele Menschen haben sich im Gefängnis sehr gut entwickelt. Für resozialisierte Straftäter muss die Suche nach einer Wohnung entsprechend auch extrem deprimierend sein, denn ohne Wohnung gibt es in Deutschland meist auch keinen Job.

Altbekanntes Problem für Menschen mit Schulden

Bei der Resozialisierung stoßen die ehemaligen Straftäter entsprechend auch auf das altbekannte Probleme, dass auch viele Inhaber eines Onlinekontos ohne Schufa kennen. Zum einen erhält man keine Wohnung und genau dadurch eben auch keinen Job. Die Meldepflicht sieht vor, dass jeder Arbeitnehmer einen festen Wohnsitz hat. Wer also keine Wohnung hat, der kann prinzipiell auch keine Arbeit aufnehmen. Dazu kommen auch hier wieder weitere Probleme, denn auch Arbeitgeber sperren sich gegen Menschen, die in der Vergangenheit einen Fehler gemacht haben – egal ob finanziell oder in anderen Bereichen. So haben Verbraucher auf der Suche nach einem Neustart oft einen schweren Stand. Immerhin beschäftigt sich die Gesellschaft immer mehr mit dem Thema, sodass Besserung zumindest am Horizont zu erkennen ist!

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