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04.11.2019

Rückgang bei der Arbeitslosigkeit schwächt sich ab

So wenige Arbeitslose gab es in Deutschland seit der Wiedervereinigung nicht mehr in einem September – dennoch gibt es Warnungen.

Arbeit ist der wichtigste Aspekt, um finanzielle Probleme und eine Überschuldung zu verhindern. Gute Arbeitsmarktzahlen sorgen deshalb immer wieder dafür, dass sich auch in Hinblick auf die Überschuldung eine gewisse Entspannung zeigt. Doch während die Zahl der Privatinsolvenzen und die Zahl der Arbeitslosen in den letzten Jahren jeweils konstant gesunken sind, ist der Blick in die nahe Zukunft leider bei Weitem nicht so positiv.  Auch von der Agentur für Arbeit gibt es bereits entsprechende Warnungen vor einer Trendwende – allen Rekorden zum Trotz.

Nur noch 2,234 Millionen Arbeitslose in Deutschland

Laut der Agentur für Arbeit ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland auf nur noch 2,234 Millionen gesunken – das sind so wenige wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Wie also kann ein Rekord, der knapp 30 Jahre in den Schatten stellt, nicht nur positiv aufgenommen? Weil Experten davon ausgehen, dass es der letzte Rückgang dieser Art sein könnte. "Das Beschäftigungswachstum hält an, verliert aber an Schwung, und die Nachfrage der Unternehmen nach neuen Mitarbeitern ging auf hohem Niveau wiederholt zurück", heißt es etwa vom Chef der Bundesagentur für Arbeit. Die Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent könnte also schon bald wieder deutlich steigen.

Deutlich geringerer Rückgang als im Vorjahr

Dass die Zahlen nicht allzu euphorisch aufgenommen wurden, liegt auch am konkreten Rückgang bei der Zahl der Arbeitslosen. So ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr, also dem September 2018, nur um 22.000 Männer und Frauen gesunken – ein Jahr zuvor lag der Rückgang im Vorjahresvergleich noch bei 94.000. Der Rückgang gegenüber dem Vormonat August wirkt auf den ersten Blick mit 85.000 Verbrauchern zwar ebenfalls groß, fiel allerdings genauso niedriger aus als noch 2018. Immerhin allerdings ist die Zahl der Arbeitslosen aber auch saisonbereinigt weiter gesunken, was zumindest noch für eine aktuell positive Entwicklung spricht.

Weltweite Konjunkturprobleme belasten deutschen Arbeitsmarkt

Dass die Arbeitslosenzahlen nicht allzu positiv wahrgenommen werden, liegt primär an der weltweiten Konjunkturentwicklung. Durch die Schwäche der Weltwirtschaft und verschiedene Krisen, erwarten Experten schon in diesem Jahr kaum mehr ein Wirtschaftswachstum in Deutschland – im nächsten Jahr könnte es mit dem Wachstum sogar komplett vorbei sein. Gerade deshalb sollte man sich zumindest ein wenig hüten, denn die Arbeitslosigkeit könnte wieder deutlich steigen. Dadurch würde es für viele Verbraucher wieder schwieriger werden, finanziell über die Runden zu kommen. Vorzusorgen und beispielsweise auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa zu setzen, schadet deshalb definitiv nicht.


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