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24.11.2015

Schreckliches Familiendrama in Frankreich

In Frankreich hat sich eine dramatische Tat abgespielt. Wie diverse Medien in Berufung auf „La Voix du Nord“ berichten, hat ein Familienvater in einer kleinen Ortschaft seine gesamte Familie und sich selbst umgebracht. Das Motiv: Überschuldung, wie er in einem Abschiedsbrief schreibt. Ein weiteres Mal zeigt sich, dass Schulden schreckliche Folgen haben können, besonders dann, wenn sie zu spät aktiv angegangen werden. Eine mehr als tragische Geschichte hat sich nahe der französischen Großstadt Lille abgespielt. Ein Familienvater soll dort seine 40-jährige Frau, seine zehnjährige Tochter, seinen vier Jahre alten Sohn und einen erst sechs Monate alten Säugling umgebracht haben. Da der Mann einen Abschiedsbrief hinterlassen hat, ist das Motiv klar. Überschuldung und finanzielle Probleme hätten dafür gesorgt, dass er seine Familie und sich selbst umgebracht habe, schreibt der Mann in dem Brief. Nach Polizeiangaben bestehen derzeit keine Zweifel daran, dass der Familienvater für die Tat verantwortlich ist. Eine Einmischung von außen kann zu diesem Zeitpunkt ausgeschlossen werden.

Schulden sorgen immer wieder für Straftaten

geldkofferMenschen, die sich bei ihren Problemen mit Schulden nicht unterstützen lassen – also nicht auf eine Schuldnerberatung oder Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen – sind immer wieder für Straftaten verantwortlich. Mehrmals im Jahr kommt es auch in Deutschland vor, dass Schulden und finanzielle Probleme ein Grund dafür sind, warum Menschen sich zu Morden, Raubüberfällen oder Selbstmord hinreißen lassen. Einen so krassen Fall wie den aktuellen in Frankreich gab es aber seit Jahren nicht mehr, denn die Bürger haben gelernt, sich in schwierigen Zeiten Hilfe zu suchen. Es gibt immer einen Ausweg, auch wenn dieser oft schwer zu erreichen ist. Wie wichtig eine immer besser werdende Unterstützung und Beratung ist, zeigt der Fall aus Frankreich aber eindrucksvoll.

Bessere Beratung zwingend notwendig

Qualität und Quantität von Schuldnerberatungen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Das zumindest gilt in Deutschland, leider aber keineswegs überall auf der Welt. Auch Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa sind nicht überall erhältlich. Manchmal also stehen Menschen komplett ohne Hilfe da, obwohl sie eben jene so dringend gebrauchen könnten. Um das in Zukunft zu verhindern, muss die Schuldnerberatung noch besser werden. Auch die Wartezeiten müssen sinken, denn während man nahezu innerhalb von Sekunden an Produkte wie das Online-Konto kommt, muss man auf ein Termin bei einer Schuldnerberatung oft Wochen oder gar Monate warten. Selbst bei akuten Problemen muss man des Öfteren mit längeren Wartezeiten rechnen. Es gibt allerdings auch Notsprechstunden, die man aufsuchen sollte, wenn man in einer für sich ausweglosen Situation angelangt ist.

Hilfe suchen und über Probleme sprechen

Wer die Überschuldung angehen will und nicht den Fehler machen will, sich selbst oder anderen Leid zuzufügen, der sollte offen über seine Probleme sprechen. Egal ob mit einer Schuldnerberatung, Freunden oder Verwandten – es findet sich immer jemand, der helfen kann oder zumindest einen guten Rat weiß. Ein Onlinekonto ohne Schufa etwa wird oft von Menschen empfohlen, denen das Produkt bereits geholfen hat. So lässt sich eine schwierige Situation durch Gespräche vielfach lösen. Kommunikation ist entsprechend entscheidend, um Tragödien wie die in Frankreich in Zukunft zu verhindern. Ein traurigeres Schicksal kann eine Familie nämlich kaum haben.

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