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Schufa Selbstauskunft - entstehen Kosten?

Die Schufa Selbstauskunft wird nicht von allen Verbrauchern regelmäßig genutzt – auch aus Angst. Doch welche Folgen hat eine Selbstauskunft wirklich?

Wer auf ein Online Konto ohne Schufa setzt, der hatte in seinem Leben meist bereits einmal Probleme mit der Schufa oder schlichtweg keine Lust mehr auf die Bonitätsauskunft. Auch deshalb verzichten manche Verbraucher lieber komplett auf die Auskunft und schließen das Thema Schufa und Bonität einfach mental ab. Dabei ist die Beantragung der Schufa-Selbstauskunft etwas, das klar zu empfehlen ist. Verbraucher können durch die Selbstauskunft davon profitieren, einen besseren Einblick in ihre Bonitätsdaten bekommen. Das kann sehr wichtig sein, wenn es beispielsweise um einen Kredit, ein Girokonto oder auch nur einen Handyvertrag geht. Auch bei Mietverträgen geht häufig nichts ohne eine Selbstauskunft.

Was kostet die Schufa Selbstauskunft?

Die erste Angst der Verbraucher rund um eine Schufa Selbstauskunft sind natürlich die Kosten. Die meisten Menschen denken zurecht, dass es im Leben nichts umsonst gibt. Bei der Selbstauskunft der Schufa sieht das aber tatsächlich anders aus, denn die Bonitätsauskunft wird vom Gesetzgeber als kostenfrei vorgeschrieben. Verbraucher haben einmal im Jahr die Möglichkeit, die Auskunft ohne jegliche Kosten zu beantragen. Doch auch hier gibt es gewisse Probleme, denn die Schufa macht es einem natürlich nicht ganz einfach – Stolperfallen wie diese führen dazu, dass immer mehr Menschen lieber gleich ganz auf ein Online Konto ohne Schufa setzen. Bei der Suche nach der kostenlosen Auskunft auf der Webseite werden einem zuerst nämlich zahlreiche kostenpflichtige Angebote angezeigt. Das kostenfreie zu finden ist gar nicht einfach.

Was brauche ich für die Schufa Selbstauskunft?

Man mag es nicht glauben, aber die Beantragung der Selbstauskunft im Internet ist eigentlich mit gar nicht viel Aufwand verbunden. Das liegt auch an der DSGVO, denn seit es diese gibt, ist die Beantragung noch einmal einfacher geworden. Man kann mittlerweile auf der Webseite der Schufa, sobald man sich durch den Dschungel der vielen verschiedenen Angebote geklickt hat, bei der kostenfeien Selbstauskunft einfach die personenrelevanten Daten wie Name, Adresse etc. eingeben und dann die Selbstauskunft beantragen. Hierbei wird zwar auch ein Feld für den Upload von einem Ausweisdokument angeboten, dieses ist aber nicht verpflichtend. Im Idealfall ist die Beantragung somit in fünf Minuten im Netz erledigt. Früher musste man noch einen Brief schreiben, das ist mittlerweile komplett weggefallen. Die Auskunft gibt es allerdings in den Briefkasten, weswegen man sich meist einige Tage bis Wochen gedulden muss.

Hat die Schufa Selbstauskunft einen Einfluss auf die Bonität?

Eine große Angst von Verbrauchern, die auf ein Online Konto ohne Schufa ist, dass sich die Bonität weiter verschlechtern könnte. Hier gibt es allerdings gute Nachrichten, denn die Bonitätsauskunft hat keinen Einfluss auf die eigenen Werte. Das heißt konkret: Wenn man jedes Jahr die Selbstauskunft beantragt, führt dies nicht zu einer Veränderung der Bonität. Man muss sich also keine Sorgen machen, wenn man von seinem Recht Gebrauch machen, einen Einblick in die eigene Bonität zu erlangen. Wenngleich es auch heute noch nicht komplett einfach ist, eine Bonitätsauskunft zu erhalten, sind die Stolperfallen doch begrenzt – rund um Kosten und eine Verschlechterung der Score muss man sich zum Glück keine Sorgen machen!


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