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Schufa speichert keine Daten aus sozialen Netzwerken

Die Schufa wird in Deutschland immer wieder sehr negativ betrachtet – auch wegen vieler falscher Vermutungen. Etwa rund um Social Media.

Gerade Kinder hören immer wieder, dass sie auf keinen Fall ihr gesamtes Leben auf Social Media preisgeben sollten. Die Gefahren rund um die herausgegeben Daten seien einfach zu groß, heißt es immer wieder. In Deutschland spielt der Datenschutz immerhin seit jeher eine wichtige Rolle und die meisten Menschen sind der Meinung, dass man möglichst wenige Daten preisgeben sollte. Rund um die vielen Daten und natürlich auch die bekannten Datenkraken wie die Schufa, gibt es entsprechend auch viele Gerüchte. Eines das nicht stimmt ist, dass die Schufa auch Ergebnisse aus Social Media auswertet und daraus Rückschlüsse auf die Bonität zieht. Auch die Google Suche spielt für die Bonität am Ende keine Rolle.

Keine Angst wegen Social Media und der Bonität

Natürlich sollte man nicht einfach alles auf sozialen Medien schreiben, immerhin können alle oder zumindest einige diese Daten ganz einfach speichern und einsehen. Doch die Schufa gehört nicht zu den bösen Spielern, welche die Aktivität auf Social Media genau unter die Lupe nehmen. Auch wenn man beispielsweise auf Twitter und Facebook die ganze Zeit nur von Geldnot schreiben würde, hätte das keinen Einfluss auf die Bonität. Auch wer Worte wie Privatinsolvenz oder Überschuldung verwendet, muss sich keine Sorgen machen – einen Einfluss auf die Bonität hat das nicht. Die Schufa hat bereits mehrfach öffentlich betont, dass sie keine Daten von sozialen Medien für die Bestimmung der Bonität nutzt. Deshalb sollte man nicht einfach alles schreiben, zumindest rund um die Schufa muss man sich beim Umgang mit Facebook & Co. aber keine Sorgen machen.

Google Suchhistorie beeinflusst nicht die Bonität

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Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa oder ein ähnliches Produkt setzt, muss sich ebenfalls keine Sorgen machen. Das anonyme Girokonto wird nicht an die Schufa kommuniziert und auch von der Suche nach einem Konto ohne Schufa erfährt die Auskunftei nicht. Sie darf nämlich nicht einfach die Suchhistorie eines Verbrauchers auswerten und kann auch nicht auf den Internetverlauf zugreifen. Einen Datenaustausch zwischen der Schufa und Google oder anderen Suchmaschinenbetreibern gibt es nicht. Man kann im Internet also weiterhin alles suchen und muss sich keine Sorgen darum machen, dass irgendetwas einen negativen Effekt auf die Schufa hätte. Auch wer nach einer Schuldnerberatung sucht, muss sich also keine Gedanken rund um eine möglicherweise schlechter werdende Bonität machen.

Was die Schufa speichert, ist recht gut bekannt

Wenngleich niemand weiß, wie genau die Schufa einen sogenannten Score-Wert berechnet, ist doch einiges rund um die Auskunftei bekannt. Zum Beispiel welche Daten überhaupt gespeichert werden. Allen voran geht es hier um die Finanzen, denn die Schufa speichert jegliche Informationen rund um Konten, Kreditkarten, Kredite und andere Finanzprodukte. Dazu kommen Daten rund um Verträge bei Mobilfunkanbietern oder bestimmte Abonnements. Auch bestimmte Transaktionen bei Online-Händlern werden gespeichert. Andere Daten im Fundus der Auskunftei betreffen die eigene Person, etwa das Alter sowie die Adresse. Wer sich informiert, findet schnell heraus, was die Schufa eigentlich speichert und was nicht – nicht dazu gehören Daten aus sozialen Medien oder von Suchmaschinen. 


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