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21.12.2017

Schulden haben nur bedingt mit dem Einkommen zu tun

Eigentlich ist die Situation in Deutschland äußerst positiv: Hierzulande müssen deutlich weniger Menschen mit einer Arbeitslosigkeit oder einem geringen Gehalt zurechtkommen als noch vor einigen Jahren. Doch haben die wirtschaftlichen Reformen und der Mindestlohn den Menschen wirklich geholfen? Das rege Interesse an Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa steht dem ein wenig entgegen.

Der Mindestlohn galt als so etwas wie die wichtigste Sozialreform des Jahrzehnts. Doch warum müssen trotz Mindestlohn noch immer so viele Menschen auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen? Warum nimmt die Zahl der überschuldeten Menschen sogar zu? Dafür gibt es viele verschiedene Gründe, denn ein geringes Einkommen ist nur einer von vielen Szenarien, die in die Überschuldung führen kann. Die Arbeitslosigkeit zum Beispiel ist zwar ein wichtiger Grund für finanzielle Probleme, aber bei Weitem nicht der einzige. Vielfach spielen zudem verschiedene Aspekte eine Rolle, sodass die Überschuldung eine Kombination verschiedener Aspekte ist.

Verhindert der Mindestlohn eine Überschuldung?

Grundsätzlich ist der Mindestlohn nicht unbedingt ein Indikator dafür, dass Menschen besser vor der Überschuldung geschützt sind. Zwar hängen Schulden immer mit einem Missverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben zusammen, aber dabei spielen eben beide Komponenten eine wichtige Rolle. Das sieht man auch daran, dass keineswegs nur Menschen aus dem niedrigen Lohnsektor auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Vielmehr sind es Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, die Hilfe benötigen, weil sie sich finanziell übernommen haben. Der Mindestlohn führt also zwar zum einen dafür, dass die Menschen mehr Geld auf dem Konto haben, verhindert Schulden aber nur bedingt. Geholfen wird allen voran denjenigen, die zuvor trotz einem sparsamen Leben einfach zu wenig Geld hatten, um ohne Schulden über die Runden zu kommen.

Warum sorgt die geringe Arbeitslosigkeit nicht für weniger Überschuldung?

Die Arbeitslosigkeit ist einer der wichtigsten Gründe für die Überschuldung. Wer seinen Job verliert, der muss mit einem großen Schuldenrisiko zurechtkommen. Schuldnerberatungen nennen die Arbeitslosigkeit sogar einen der Hauptgründe für Schulden. Doch dennoch ist die geringe Arbeitslosigkeit in Deutschland nicht ausreichend, um die Zahl der Schuldner zu verringern. Das liegt grundsätzlich daran, dass die Arbeitslosigkeit auch heute noch ein ernstzunehmendes Schicksal ist. Den Jobverlust als solchen gibt es immer noch, auch wenn weniger Menschen betroffen sind und man schneller wieder einen neuen Arbeitsplatz findet. Wer seinen Job verliert, der ist meist kurzfristig in einer finanziell brenzlichen Situation. Wer da nicht sofort auf Hilfe setzt, also etwa ein Onlinekonto ohne Schufa eröffnet oder eine Schuldnerberatung aufsucht, kann auch heutzutage noch Probleme bekommen.

Verhindern höhere Löhne Schulden?

Auch die höheren Löhne sorgen nicht direkt für einen Rückgang der Schulden. Das liegt daran, dass die Menschen durch das höhere Einkommen wiederum ein größeres Risiko eingehen. Dadurch sinkt die Zahl der Schuldner nicht zwingend, nur weil die Menschen im Schnitt mehr verdienen. Immer häufiger sind es heutzutage Schicksalsschläge oder ein zu großes Risiko bei Krediten, dass in die Überschuldung führt. Dass Menschen auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, hat entsprechend immer häufiger nichts mit dem Einkommen zu tun. Trotz aller positiven Entwicklungen bleiben Schulden deshalb ein ernstzunehmendes Thema.


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