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Schuldnerberatung und Privatinsolvenz sind besser als ihr Ruf

Besonders die Privatinsolvenz, aber teils auch Schuldnerberatungen haben in Deutschland keinen allzu guten Ruf – doch warum eigentlich?

Insgesamt gibt es in Deutschland laut Zahlen von Creditreform insgesamt 6,92 Millionen Menschen, die von einer Überschuldung betroffen sind – das sind fast so viele Menschen wie die Schweiz Einwohner hat. Doch nur ein Bruchteil der Betroffenen sucht sich auch Hilfe und nimmt somit den Kampf gegen die Schulden auch ernsthaft auf. Problematisch ist das aus vielerlei Hinsicht, denn wenn die Schulden nicht angegangen werden, wird die Situation meist noch schlimmer.

Seriöse Schuldnerberatungen sind immer eine gute Sache

Durch den einen oder anderen Schreckensbericht entscheiden sich so manche Schuldner dazu, auf die Hilfe von einer Schuldnerberatung zu verzichten. Doch wer auf eine seriöse Schuldnerberatung setzt, also etwa eine staatlich oder kirchlich finanzierte Stelle, muss sich keine Gedanken machen. Bei diesen Beratungsleistungen sollte keinerlei Gebühr anfallen, wenn doch sollte man von dem Angebot unbedingt Abstand nehmen. Die Beratungsstellen sollen primär dazu dienen, Menschen in schwierigen Situationen wieder auf die Beine zu helfen – ihnen Kosten aufzubürden ergibt dabei keinen Sinn. Neben einer Schuldnerberatung kann die Wahl von einem Kontoprodukt ohne Dispositionskredit wie dem Online-Konto ohne Schufa ratsam sein.

Hilfe von Schuldnerberatungen besser zu früh als zu spät

„Je früher Betroffene zu einer Schuldnerberatung gehen und sich beraten lassen, desto besser“, sagt Frank Wiedenhaupt von der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung gegenüber der ZEIT. Dieser Rat ist absolut nachvollziehbar, denn wenn man nichts gegen Schulden tut, werden diese üblicherweise mit der Zeit immer größer. Eine Schuldnerberatung hilft dagegen dabei, einen ersten Überblick über die Finanzlage zu bekommen und von da an eine weitere Planung aufzustellen – wo kann man sparen, wo gibt es Potenzial für eine Umschuldung? Gemeinsam mit einer Schuldnerberatung kann man dann auch einen Plan entwerfen, wie man die Finanzen wieder in den Griff bekommt, eine Bevormundung findet dabei nicht statt.

Die Privatinsolvenz ist besser als manch einer denkt

Tatsächlich kann es aber natürlich auch sein, dass eine Schuldnerberatung dazu rät, sich für eine Privatinsolvenz zu entscheiden. Das ist durchaus nachvollziehbar, denn dieses Verfahren kann dabei helfen, überbordende Schulden wieder abzubauen. Das Ziel ist ganz klar die vollständige Entschuldung – oft gibt es zudem keinen alternativen Weg, um diese zu erreichen. Dabei ist ebenfalls wichtig, dass man die Privatinsolvenz nicht nur verteufelt. Ohne Zweifel ist die Wohlverhaltensphase während dem Insolvenzverfahren alles andere als leicht, doch irgendwo ist das Insolvenzverfahren auch vorbei und man kann wieder ein normales Leben führen. Auch wer sich nicht sicher ist, sollte sich in jedem Fall beraten lassen!


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