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Schutz vor dem Dispokredit

Wer schon einmal oder sogar mehrfach in die roten Zahlen geraten ist, der will am liebsten nie wieder Schulden machen. Damit das nicht mehr passiert, ist auch das richtige Konto notwendig.

Die roten Zahlen auf dem Konto machen einem im ersten Moment viel Angst. Wer die Probleme aber erst einmal hinter sich gelassen hat, kann oft positiv in die Zukunft blicken. Wichtig ist dabei allerdings, dass man auch in der Zukunft nicht in die Verschuldung abrutscht. Damit genau das nicht passiert, sollte man verhindern, dass ein Konto überhaupt eine Verschuldungsgefahr zulässt. Als besonders gefährlich für Verbraucher hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr der Dispositionskredit herausgestellt. Dieser kommt oft mit enorm hohen Zinsen daher. Problematisch ist das besonders, weil die wenigsten Menschen merken, dass sie auf einmal Zinsen für den Dispo bezahlen müssen. Die versteckte Verschuldung wird so schneller zur Realität als man denken mag.

Dispositionskredit bringt viele Verbraucher in Schwierigkeiten

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Verbraucherschützer warnen schon lange vor den Gefahren eines Dispositionskredits. Dieser ist nämlich nicht nur hoch verzinst, sondern wird auch automatisch aktiviert. Wer durch überraschende Abbuchungen auf einmal weniger Geld auf dem Konto hat, muss damit zurechtkommen, dass man automatisch Zinsen bezahlt. Diese können sich besonders bei längerer Nutzung des Dispokredits summieren.

Besonders gefährlich ist dies, weil die meisten Verbraucher denken, dass sie die roten Zahlen schnell wieder ausradieren können. Doch in einigen Fällen passiert das nicht und die Schulden wachsen weiter. Hinzu kommt der gefährliche Zinseszinseffekt, der die Schulden weiter steigen lässt, weil man schon nach wenigen Monaten weitere Zinsen bezahlen muss.

Versteckter Überziehungskredit ist besonders gefährlich

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Doch der Dispositionskredit ist nur die Vorstufe von einer besonders großen Gefahr. Wenngleich man mit einer Bank eigentlich einen Überziehungsrahmen vereinbart, ist dieser keineswegs immer endgültig. Vielmehr muss man damit zurechtkommen, dass automatisch ein sogenannter Überziehungskredit aktiviert wird, wenn man noch weiter in die roten Zahlen rutscht. Wer also den Dispo ausgeschöpft hat, nimmt automatisch den Überziehungskredit in Anspruch. Dies führt nicht nur dazu, dass man sich noch weiter verschuldet, sondern bringt oft auch noch zusätzliche Zinsen mit sich. Es kommt also zu Situationen, in denen Verbraucher in ungeahnte Schuldenregionen kommen und dafür auch noch zusätzliche Zinsen bezahlen müssen, die bei manchen Banken bei über 15 Prozent liegen. Wer einmal in dieser Situation war, will nie wieder in eine solche kommen. Genau hier bietet sich ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa an – dieses funktioniert auf Prepaid-Basis und vermeidet damit diese Verschuldungsgefahr.

Online-Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse

Damit dieser Teufelskreis aus Schulden Menschen mit einem Online-Konto ohne Schufa nicht betreffen kann, kommt dieses Produkt mit einer eingebauten Schuldenbremse daher. Diese sorgt dafür, dass Verbraucher überhaupt nicht auf einen Dispositionskredit und schon gar nicht auf einen gefährlichen Überziehungskredit setzen können oder müssen. Stattdessen kann das Konto nur im Plus geführt werden, wodurch alle Kunden geschützt werden.


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