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Schwere Zeiten für Beschäftigte im Einzelhandel

Das Coronavirus hat zur Folge, dass viele Verbraucher in Kurzarbeit müssen und weniger Geld zur Verfügung haben – eine Gruppe ist besonders betroffen.

Dass die aktuelle Krise keineswegs jeden gleich trifft, ist keine große Neuigkeit. Vielmehr war von Anfang an klar, dass manche Unternehmen profitieren werden, während andere mit Schwierigkeiten kämpfen müssen. Doch nicht nur bei Firmen, sondern auch bei Verbrauchern hat das Coronavirus gravierende Folgen mit Blick auf die Jobsituation hinterlassen. Betroffen sind davon insbesondere diejenigen, die schon zuvor wenig verdient haben und oftmals in einer prekären Situation waren.

Schwierige Zeiten für Beschäftigte im Einzelhandel

Besonders häufig und vor allen Dingen in Wellen betroffen von den Folgen des Coronavirus sind diejenigen, die im Einzelhandel tätig sind. Während in den meisten anderen Branchen nach dem ersten Schock im April und Mai wieder eine Vielzahl der Mitarbeiter mit vollen Stunden in den Job zurückgekehrt ist, gab es im Einzelhandel selbst im Sommer noch eine Delle. Seit dem Herbst aber sind die Zeiten noch schwieriger geworden. Nicht nur sind viele Arbeitnehmern komplett in Kurzarbeit und dass schon seit Monaten, sondern es gibt auch noch ein stetiges Auf und Ab. Manch einer wurde schon mehrmals aus der Kurzarbeit zurückgeholt und dann doch wieder in diese geschickt, weil Läden erst schließen mussten, dann wieder öffneten und dann doch wieder keine Kunden empfangen durften.

Geringer Verdienst im Einzelhandel als Problem

Doch es ist nicht nur die Kurzarbeit als solche, die für viele Betroffene zu einem Problem geworden ist. Vielmehr sind es auch einfach die Lohnzahlungen, die nicht ausreichen, um den Lebenswandel zu bestreiten. In den allermeisten Fällen verdienen Angestellte im Einzelhandel signifikant weniger als der Schnitt, oft sogar weniger als 2.000 Euro brutto im Monat. Schaut man nun auf die Nettobezüge, bleibt schon in normalen Zeiten mit vollen Stunden nach Abzug der Fixkosten kaum etwas übrig. Immer wieder wird deshalb schon generell auf Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa gesetzt. Doch in der Coronakrise und mit der Kurzarbeit ist die Situation noch deutlich schlimmer geworden.

Weniger als 1.000 Euro zum Leben im Monat

Zehntausende Angestellte im Einzelhandel haben durch die einschneidenden Maßnahmen weit weniger als 1.000 Euro im Monat. Selbst wer beispielsweise 1.200 Euro netto verdient hat, bekommt gerade mal knapp 700 Euro Kurzarbeitergeld. Davon lassen sich oftmals nicht einmal die Miete und die Kosten für Lebensmittel bestreiten. Am schlimmsten trifft es aber diejenigen, die sonst nur 30 oder 20 Stunden arbeiten, denn sie erhalten noch weniger Geld. Echte Besserung ist zudem weiterhin nicht absehbar.


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