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Sechs Gründe für die Überschuldung

Sechs Gründe sind besonders stark dafür verantwortlich, dass Menschen mit einer Überschuldung zurechtkommen müssen. Welche sind das?

Wenn das Statistische Bundesamt von den sogenannten Big Six spricht, dann sind damit die Hauptgründe für die Überschuldung in Deutschland gemeint. Diese Gründe sind gleichzeitig auch für die allermeisten finanziellen Schieflagen verantwortlich, denn so unterschiedlich jedes einzelne Schicksal auch ist, die Hintergründe sind doch oft zumindest gleich. Was im ersten Moment entsprechend auch so klingt, als wäre damit auch eine einfachere Lösung des Problems möglich, erweist sich auf den zweiten Blick als besonders problematisch.

Arbeitslosigkeit bleibt eines der Hauptprobleme

Was sind sie denn nun die sogenannten Big Six? Gemeint sind damit die folgenden sechs Gründe für eine finanzielle Schieflage:

  • Arbeitslosigkeit
  • Erkrankung, Sucht, Unfall
  • Unwirtschaftliche Haushaltsführung
  • Trennung, Scheidung, Tod
  • Längerfristiges Niedrigeinkommen
  • Gescheiterte Selbstständigkeit

All diese Gründe haben einen nicht gerade vernachlässigbaren Anteil am Schicksal von Menschen in Deutschland. Die Arbeitslosigkeit ist und bleibt dabei eine der größten Problematiken, immerhin sorgt sie nicht nur für eine Überschuldung, sondern hat auch oft noch andere Folgen. Auch bei der Überschuldung ist die Arbeitslosigkeit mit einem Anteil von über 20 Prozent immer noch einer der Hauptgründe dafür, dass Menschen mit einer Überschuldung kämpfen müssen.

Eigenes Verschulden ist eher eine Seltenheit

Doch die Arbeitslosigkeit ist nur ein Beispiel dafür, warum das Thema Überschuldung zwar oft auf den ersten Blick einfach wirkt, auf den zweiten aber so vertrackt ist. Dies ist primär insofern der Fall, dass in den allerwenigsten Fällen ein klarer Schuldiger ausgemacht werden kann. Eine Erkrankung oder einen Unfall würde man wohl kaum einem Betroffenen anlasten und auch die Trennung, eine Scheidung oder der Tod eines nahen Angehörigen sind zweifelsfrei kein eigenes Verschulden. Auch beim längerfristigen Niedrigeinkommen ist die Suche nach der Schuld kompliziert, selbst wenn manch einer die Bildung hier als „negatives“ Argument bringen möchte. Klar ist über alle Kategorien hinweg: Eigenes Verschulden führt nur sehr selten in die Überschuldung.

Unwirtschaftliche Haushaltsführung ist zu vernachlässigen

So bleibt am Ende, dass das eigene Verschulden vielleicht in Hinblick auf die unwirtschaftliche Haushaltsführung eine Rolle spielen kann. Diese allerdings ist gerade einmal für jeden achten Fall einer Überschuldung verantwortlich. Rechnet man die gescheiterte Selbstständigkeit dazu, ist es immerhin schon jeder fünfte Fall. Dennoch wird klar: Die allermeisten Menschen geraten mehr oder weniger unverschuldet in eine finanzielle Schieflage, weswegen so viele auch versuchen sich mit einem Produkt wie dem Online Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung wieder aus der schwierigen Situation zu befreien. Nur ganz einfach ist das eben nie. 


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