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03.01.2018

Selbst bei Vollbeschäftigung steigt die Zahl der Überschuldeten

Der Landkreis Donau-Ries in Nordschwachen steht beispielhaft für zahlreiche andere prosperierende Regionen, viele davon in Bayern oder Baden-Württemberg. In Donau-Ries gibt es statistische Vollbeschäftigung und sehr hohe Durchschnittslöhne. Trotzdem ist die Zahl der überschuldeten Menschen im vergangenen Jahr gestiegen. Wie kann das sein?

Hoch ist die Zahl an Menschen mit Schulden in Donau-Ries nicht – zumindest nicht im Vergleich zu vielen anderen Regionen in Deutschland. Mit einer Quote von 5,6 Prozent ist der Landkreis deutlich unter dem Schnitt. Doch die Augsburger Allgemeine berichtet, dass es sich dennoch um einen Anstieg handelt, noch vor einem Jahr lag die Quote bei nur 5,24 Prozent. In absoluten Zahlen ist der Anstieg durchaus relevant – gleichzeitig aber auch extrem überraschend, da es den Menschen im Landkreis eigentlich ja deutlich besser geht also noch vor einigen Jahren. Eigentlich passen die beiden Entwicklungen nicht so recht zusammen. Warum gibt es in dem reichen Landkreis mehr Schuldner obwohl die Konjunktur deutlich besser läuft?

Wirtschaft nur ein Faktor für Schulden

Allen voran liegt das sicherlich daran, dass die Wirtschaft längst nur noch ein Faktor für Überschuldung ist. Früher waren die Erklärungen für Schulden oft einfach: Wer in die Arbeitslosigkeit abgerutscht ist oder mit einem niedrigen Lohn zurechtkommen muss, der musste mit großer Wahrscheinlichkeit mit Schulden leben. Doch auch durch mehr Hilfe, etwa durch Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa und bessere Schuldnerberatungen, hat sich das Blatt mittlerweile gewendet. Schulden sind keineswegs mehr nur eine Sache, die im Niedriglohnsektor vorkommt. Vielmehr gibt es Schulden mittlerweile in allen Gesellschaftsschichten, von arm bis reich, vom Arbeitslosen bis zum Spitzenverdiener. Die Gründe für Schulden sind in den letzten Jahren schlichtweg deutlich vielfältiger geworden.

Schulden entstehen aus zahlreichen unterschiedlichen Gründen

Dass Menschen auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, hat heutzutage zahlreiche verschiedene Gründe. Dazu gehören natürlich auch weiterhin niedrige Löhne sowie die Arbeitslosigkeit. Doch auch viele andere Schicksalsschläge, beispielsweise ein Todesfall im nahen Umkreis oder die Trennung vom Partner, können die finanzielle Lage signifikant verschlechtern. Darüber hinaus müssen immer mehr Menschen auf die Unterstützung von einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung setzen, weil sie sich mit Krediten verspekuliert haben. Gerade in Zeiten von steigenden Immobilienpreisen wird der Traum von der Immobilie immer teurer und riskanter. Gerade die Mittelschicht kämpft deswegen häufiger mit Schulden – genau davon sind auch reiche Gemeinden wie Donau-Ries betroffen. Darüber hinaus ist da noch der wachsende Markt von Ratenkrediten. Diese wiederum stellen für immer mehr Verbraucher eine echte Gefahr dar, weil sie schlichtweg unterschätzt werden.

Schuldner haben kein bestimmtes Alter mehr

Durchaus als problematisch auffassen kann man auch, dass Schuldner längst kein bestimmtes Alter mehr haben. Früher war es so, dass allen voran Menschen im mittleren Alter mit Schulden zu kämpfen hatten – in diesem Alter werden die relevanten Lebensentscheidungen getroffen, bei denen auch das finanzielle Risiko höher ist. Egal ob es um die Selbstständigkeit, die Familiengründung oder einen beruflichen Wandel geht. Im mittleren Alter sind Schulden statistisch wahrscheinlich. Doch das Blatt wendet sich auch hier langsam: Immer häufiger setzen auch junge Menschen sowie Rentner auf ein Online-Konto ohne Schufa. Schulden lassen sich längst nicht mehr so leicht erklären wie einst.


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