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28.01.2016

Sind Restschuldversicherungen das eigentliche Problem?

Kredite haben momentan Hochkonjunktur. Das merkt man auch in Deutschland, wo immer mehr Bürger auch größere Anschaffungen nur noch auf Pump tätigen. Egal ob es um die neue Küche oder die Einrichtung des Wohnzimmers geht – immer häufiger greifen die Deutschen dafür zur Finanzierung. In die Schuldenfalle führt aber scheinbar viel häufiger eine Restschuldversicherung als ein Kredit selbst. Die Welt hat sich in ihrer Onlineausgabe einem interessanten Thema gewidmet. Anstatt die Gründe für Überschuldung bei Krediten zu suchen, hat die Redaktion sich sogenannten Restschuldversicherungen angenommen. Diese Policen sichern einen auf den ersten Blick ab, sind bei einem genaueren Blick aber meist der Grund dafür, dass Menschen in die Überschuldung abrutschen. Die Policen sind im Ernstfall zudem kaum zu gebrauchen, kosten dafür aber eine Menge Geld. Bis zu 1.000 Euro kann man für eine Police draufzahlen – bei einer Kreditsumme von gerade einmal 10.000 Euro. Da auch die Police oft in die Finanzierung eingerechnet wird, fällt auch auf die Zahlung dieser noch einmal ein Zins an.

Führen Kredite in die Schuldenfalle?

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Viele Inhaber eines Onlinekontos ohne Schufa fragen sich nicht ganz zu Unrecht: Führen Kredite tatsächlich in die Schuldenfalle? Eine Antwort auf diese Frage ist allerdings nicht leicht, denn es geht so und so. Gewöhnlich sind Kredite keine schlechte Sache. Manche größeren Anschaffungen – egal ob Küche, Auto oder gar ein Haus, lassen sich nur schwer „in bar“ finanzieren. Da macht ein Kredit durchaus Sinn. Ist die Finanzierung zudem solide, muss man sich nahezu überhaupt keine Sorgen machen. Doch so einfach ist es nicht immer, denn vielfach werden Kredite auch dann abgeschlossen, wenn die Finanzierung alles andere als sicher ist. Durch die laxe Kreditvergabe einiger Banken findet zudem auch keine sinnvolle Prüfung von Kreditanträgen an. Ein unsolider Kredit kann so zweifelsohne dazu führen, dass man in die Überschuldung abrutscht. Immerhin versprechen in Fällen wie diesen ein Online-Konto und eine Schuldnerberatung noch eine mögliche Entlastung.

Sind Restschuldversicherungen das eigentliche Problem?

Wie die Redaktion der Welt herausgefunden hat, sind es aber eigentlich gar nicht immer nur die Kredite, die Menschen in eine äußerst schwierige Situation bringen. Oft sind es nämlich nur Grenzbeträge, welche die Finanzierung am Ende ins Wanken bringen. Bei einem 10.000 Euro Kredit sind es oft 1.000, die am Ende fehlen, um die Schulden komplett zurückzuzahlen. Bei höheren Krediten fehlen vielfach nur 5.000 oder 10.000 Euro. Doch sind diese Schulden einmal gemacht, bekommt man sie nur schwer wieder in den Griff. Dispozinsen und Anschlussfinanzierung sind vielfach teuer und treiben Verbraucher in den Ruin. Genau diese Grenzbeträge kann man sich aber sparen – nämlich immer dann, wenn man sich über Kreditverträge informiert und auf unnötige Zusatzversicherungen wie die Restschuldversicherung verzichtet.

Jeden Kreditvertrag im Detail untersuchen

Experten raten deshalb dazu, dass man jeden Kreditvertrag genau untersucht. Oft sind die Restschuldpolicen in den Verträgen nämlich sehr gut versteckt. Zudem verschleiern diese oft den effektiven Jahreszins, da in diesen nur die Kreditsumme – nicht die Zusatzkosten für die Versicherung – inkludiert sind. Wer dagegen zu jedem Zeitpunkt gut aufpasst, der kann ziemlich sicher sein, dass er am Ende nicht zwingend auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen muss, nur um die Verschuldung wieder in den Griff zu bekommen.

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