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24.02.2018

Smartphone trotz Schulden

Ein Smartphone gehört für immer mehr Menschen zu den wesentlichen Bestandteilen des täglichen Lebens. Doch auch wenn man immer mehr der modernen Geräte auf deutschen Straßen zu sehen bekommt, hat längst nicht jeder ein modernes Mobiltelefon. Nicht immer freiwillig verzichten viele Deutsche auf ein Smartphone – auch auf Grund finanzieller Engpässe.

Rund um die Privatinsolvenz und Zwangsversteigerungen wird immer gern darüber diskutiert, was für Menschen zwingend erforderlich ist und bei welchen Dingen es sich um Luxus handelt. Immer klarer wird dabei: Ein Smartphone gehört nicht mehr zum „Luxus“, sondern ist inzwischen notwendig, um das tägliche Leben zu bestreiten. Hat man ohne Smartphone ein Nachteil bei der Stellensuche? Möglicherweise. Kann man seinen Beruf ohne ein Smartphone schlechter bestreiten als andere? Möglicherweise. Genau aus diesen Gründen darf ein modernes Mobiltelefon auch nicht einfach so gepfändet werden, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht. Doch wer ein neues Smartphone kaufen will, muss dafür oft tief in die Tasche greifen – Geld dafür ist aber nur selten da.

Smartphones werden immer günstiger

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Doch auch wer mit Schulden zu kämpfen hat, darf sich darüber freuen, dass man immer einfacher an ein solch modernes Mobiltelefon kommt. Gerade dadurch, dass es immer mehr Unternehmen gibt, die Smartphones produzieren, werden die schicken Telefone günstiger. Online und selbst bei stationären Discountern gibt es mittlerweile Smartphones zu kaufen – teilweise für einen niedrigen dreistelligen Betrag.

Bei gewissen Sonderaktionen kann man einige sogar für unter 100 Euro kaufen. Für viele Schuldner ist das ein Hoffnungsschimmer, denn auch wenn es sich nicht gerade um das exklusivste Telefon handelt. Schon überhaupt ein Smartphone zu besitzen, kann ein echter Hoffnungsschimmer sein – und kann sogar dabei helfen, beispielsweise im Arbeitsleben wieder Fuß zu fassen.

Regelmäßige Kosten im Auge zu behalten

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Doch ein Smartphone allein bringt einen nur bedingt weiter. Mit einem Telefon geht (fast) immer auch ein Mobilfunkvertrag einher. Gerade hier lauern Kostenfallen, denn manche Menschen sind durch die Gefahren eines überteuerten Mobilfunkvertrags sogar schon in die Überschuldung geraten. Wer bereits auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, sollte deshalb besonders vorsichtig sein und die regelmäßigen Kosten im Auge behalten. Auch hier gibt es aber Hoffnung, denn immer mehr günstige Anbieter bieten Telefonie, SMS und nicht zuletzt auch Datenvolumen zu deutlich niedrigeren Preisen an als die etablierte Konkurrenz. Online oder bei Discountern wie Aldi oder Lidl kann man teilweise Verträge mit Flatrates für gerade einmal 9,99 Euro im Monat abschließen. So kann man sich eventuell auch mit Schulden ein Smartphone leisten.

Ein Mobilfunkvertrag ist nicht zwingend notwendig

Manche Verbraucher sind in einer so schwierigen Situation, dass knapp 10 Euro im Monat zu teuer sind. Doch auch in dieser schwierigen Lage gibt es durchaus Optionen. Beispielsweise gibt es außerdem Prepaid-Angebote, bei denen man wirklich nur für das bezahlt, was man auch nutzt. In diesem Fall kommt man teilweise noch deutlich günstiger weg. Und dann bleibt noch eine ganz konservative Variante: Wer nur das Internet und Internet-Telefonie nutzt sowie Nachrichten über WhatsApp & Co verschickt, kann WLAN-Netzwerke verwenden. Das ist (in den meisten Fällen) komplett kostenlos und ermöglicht die Smartphone-Nutzung auch für all diejenigen, die wirklich wenig Geld haben.


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