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05.02.2019

So problematisch ist eine schlechte Bonität im Alltag

Einen entspannten und geregelten Alltag zu haben, ist für viele Verbraucher wichtig – für Menschen mit Bonitätsproblemen aber nicht gerade einfach.

In Deutschland setzen auch heute noch sehr viele Verbraucher auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa, weil sie Probleme mit ihrer Bonität haben. Wirklich überraschend ist das nicht, denn allein jeder Zehnte in Deutschland gilt als überschuldet. Wenngleich die Schufa behauptet, dass knapp 90 Prozent der Deutschen keine Negativmerkmale in ihrer Bonität hätten, heißt auch das noch lange nicht, dass die Bonität völlig problemfrei wäre. Im Gegenteil, denn wie eine groß angelegte Studie herausgefunden hat, kann man auch ohne Negativeinträge eine schlechte Bonität haben. Bleibt die Frage Wie kommt man im Alltag mit einer schwachen Bonität zurecht?

Folgen einer schlechten Bonität werden oft unterschätzen

Die Folgen von einer schlechten Bonität im Alltag sind nämlich deutlich größer, als viele Verbraucher denken. Wer in Deutschland erst einmal von der Schufa mit einem negativen Eintrag versehen wurde, der hat es nicht leicht. Dabei geht es nicht einmal um die Eröffnung eines Girokontos oder die Beantragung eines Kredits, sondern nur um ganz alltägliche Dinge. Ein gutes Beispiel ist der Transport, denn die meisten Verbraucher in Deutschland nutzen zumindest hin und wieder entweder einen Carsharing-Dienst, den öffentlichen Nahverkehr oder auch Taxis. Für all diese Dienste gibt es mittlerweile auch verschiedene Apps. Klingt praktisch, ist aber teilweise für Verbraucher mit Bonitätsproblemen keine Option. Bei der Registrierung und Hinterlegung eines Zahlungsmittels erfolgt nämlich selbst bei Carsharing-Diensten oder Anbietern von Nahverkehrs-Apps oft eine Bonitätsprüfung – wer keine gute Bonität hat, wird teilweise ausgeschlossen. Das gilt zum Beispiel für die bekannte App ‚Handyticket‘, bei der man Nahverkehrstickets in mehreren Städten kaufen kann.

Bonität steht einem nicht nur bei den Finanzen im Weg

Die Probleme im Alltag sind besonders deshalb so gravierend, weil es hier überhaupt nicht rein um die Finanzen geht. Würde man nur Probleme bei der Beantragung von einer Kreditkarte haben, würde dies die meisten Verbraucher vermutlich noch nicht einmal weiter stören. Doch wer in Deutschland eine schlechte Bonität hat und etwa auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, der hat meist selbst bei der Wohnungssuche gravierende Probleme. Gerade in Zeiten eines angespannten Wohnungsmarktes findet man mit einer schlechten Bonität nur noch in den seltensten Fällen eine zentrumsnahe Wohnung. Außerhalb wird es zwar teilweise etwas weniger kritisch, davor steht ein anderes Problem ins Haus: Wer ein Abonnement für den Nahverkehr abschließt, der muss in den allermeisten Fällen ebenfalls einen Bonitätscheck über sich ergehen lassen – fällt dieser negativ aus, ist die typische Abbuchung per Lastschrift meist nicht möglich.

Schlechte Behandlung selbst als Bestandskunde

Doch es gibt neben den offensichtlichen Problemen auch noch einen weiteren Aspekt, der einem das Leben im Alltag wirklich schwer macht. Immer wieder kommt es vor, dass sich selbst Bestandskunden mit einer schwächeren Bonität über eine schlechte Behandlung ärgern müssen. Die vertrauenswürdige Hausbank kündigt den Dispositionskredit und sperrt die Kreditkarte, Online-Händler verbieten trotz zahlreicher regelmäßiger Bestellungen die Zahlung per Rechnung und bestehende Lastschriftmandate werden gekündigt – stattdessen soll nun per Vorkasse bezahlt werden. Selbst wer unverschuldet in die Schufa-Falle gerät, merkt so schnell: Auch im Alltag macht eine schlechte Bonität einem das Leben zur Hölle.


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