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24.01.2015

Spielsucht ist in Deutschland ein wachsendes Problem

Allein in Hamburg sind unabhängigen Schätzung zu Folge insgesamt 10.000 Menschen spielsüchtig. In Deutschland sind es mehrere Millionen. Das Phänomen gibt es nicht nur in Großstädten, auch in Mittelstädten und sogar kleinen Orten mit bis zu 10.000 Einwohnern eröffnen immer mehr Spielhallen. Für die Zocker steht am Ende oft die Privatinsolvenz – sie verlieren oft alles.

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Mehrere Millionen Menschen in Deutschland sind spielsüchtig. Für viele erscheint diese Zahl fast unglaublich, immerhin liegt sie deutlich höher als die Zahlen bei anderen Suchterkrankungen. Und dennoch tut sich wenig, und das, obwohl immer mehr Menschen wegen einer Spielsucht in die Privatinsolvenz rutschen. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung schaffen einige den Weg zurück in ein normales Leben, vielen gelingt das aber sogar trotz Suchtberatung nicht. Doch wo liegt eigentlich der Reiz des Zockens? Oft ist es der große Gewinn, der die Menschen in die Spielhallen lockt. Sie hören von anderen, die einmal 1.000 Euro gewonnen haben – und sie wollen dasselbe erleben – einfach nur gewinnen. Der Automat gewinnt immer Auch wenn in der Spielhalle jeder einmal gewinnt, am Ende des Tages ist immer der Automat der Sieger. Niemand schlägt die Bank, das gilt auch in den Spielhallen in Deutschland. Und dennoch bleibt vielen nichts mehr übrig, als sich zu verschulden, um weiterzuspielen. Mit einer Suchtberatung schaffen manche es, den Automaten den Rücken zu kehren. Dabei hilft beispielsweise auch ein Onlinekonto, denn mit diesem ist eine Überschuldung nicht mehr möglich. Verzocken können selbst Süchtige dann nur noch das, was sie im Moment haben. Eine Verschuldung für den Automaten ist mit einem Online-Konto nicht mehr möglich. Oft reicht das aber nicht, denn eine Quelle, an Geld zu kommen, findet jeder. Und am Ende steigt die Verschuldung trotzdem weiter. Spielhallen locken mit Gratisgetränken und Snacks AlkoholAber es ist nicht für jeden nur der Gewinn, der Spieler in die Hallen lockt. Oft sind es auch die kleinen Gesten und Geschenke, die während eines Besuchs verteilt werden. Wer länger in der Spielhalle sitzt oder schon bekannt ist, der bekommt oft Gratisgetränke und Snacks. Dadurch werden die Spieler animiert, länger zu bleiben und natürlich wiederzukommen. Schon bei einem Erstbesuch gibt es Getränke oft stark reduziert oder sogar geschenkt, um dafür zu sorgen, dass sich potentielle Kunden heimisch fühlen. Eine gute Geste, eine nette Bedienung oder eben ein Freigetränk kann bei vielen einsamen Seelen schon reichen. Sie fühlen sich geborgen und kommen wieder – so entwickelt sich oft die Spielsucht. Mit Beratungen und Disziplin raus aus der Sucht Dass vielen nicht einmal mehr ein Online-Konto hilft, die Schulden im Griff zu behalten, macht deutlich, wie schwierig der Umgang mit der Spielsucht ist. Helfen tun da oft nur Beratungen. Zum einen brauchen viele Menschen dringend eine Suchtberatung, zum anderen ist meist auch eine Schuldnerberatung notwendig. Dafür benötigen die Betroffen aber Rückhalt, sonst suchen sie die Beratungen nicht einmal auf. Sobald die Beratung einmal begonnen hat, bietet sich ein Onlinekonto, das nur in Positiva geführt werden kann, an, um eine weitere Verschuldung zu vermeiden. Nur mit eiserner Disziplin kann man der Spielsucht entkommen – trotz Gratisgetränken und der Chance auf den großen Gewinn.

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