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Steigende Mieten drängen Verbraucher in Notunterkünfte

Ein Leben in der Notunterkunft – das scheint wie der absolute Abstieg. Doch es kommt immer häufiger vor, dass auch ganz normale Bürger betroffen sind.

Schulden machen das Leben deutlich schwieriger als es sein müsste. Diese Erfahrung haben schon viele Verbraucher gemacht, auch diejenigen, die auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Doch, dass Schulden sogar dazu führen können, dass man kein eigenes Dach mehr über dem Kopf hat – das mag dann doch kaum jemand glauben. Leider zeigt sich zuletzt aber immer häufiger, dass Notunterkünfte auch zu einer Auffangstation für diejenigen werden, die finanziell einfach nicht mehr selbst über die Runden kommen. Das liegt nicht zuletzt auch an den immer weiter steigenden Mieten.

Wohnungsnot in Großstädten wird immer schlimmer

Allen voran liegt das an der Wohnungsnot in Großstädten. Zwar zeigen die Statistiken hier mittlerweile eine gewisse Entspannung, der Grund dafür ist aber besonders in einer geringeren Nachfrage an teureren Wohnungen zu finden. Im Niedrigpreissegment konkurrieren noch immer sehr viele Verbraucher um die wenigen günstigen Optionen. Dazu kommt, dass auch im eigentlich günstigeren Wohnungssegment die Preise in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Auf Grund dieser immer schlimmer werdender Wohnungsnot steigt die Zahl der Menschen, die sich eine normale Wohnung einfach nicht mehr leisten können – meist obwohl sie einen Job haben. Auch Schuldnerberatungen klagen darüber, dass die Wohnungsnot immer mehr Verbraucher in die Verschuldung treibt, auch diejenigen, die eine Wohnung ergattern konnten. Warum? Weil die Miete einfach zu hoch ist, um sie trotz unerwarteter Zusatzkosten im Alltag zu bezahlen.

Schicksalsschläge werfen Verbraucher aus der Bahn

Gerade auf Grund der Wohnungsnot kommt es immer wieder vor, dass Verbraucher sich finanziell übernehmen und keinen finanziellen Puffer aufbauen können, der sie in schwierigen Situationen, also etwa bei Schicksalsschlägen vor einem finanziellen Desaster schützen kann. Gerade deshalb kommt es auch immer wieder vor, dass Notunterkünfte zu einem Thema werden. Reicht das Geld nämlich irgendwann nicht mehr für die Wohnung, ist es in Großstädten kaum mehr möglich, eine noch günstigere Wohnung zu finden – besonders wenn die Bonität auf Grund von Schulden sowieso nicht mehr die beste ist. Dann bleibt die Wohnungssuche meist erfolglos und die Hoffnungen auf eine Unterkunft sinken von Tag zu Tag. Sobald man aus der Wohnung dann tatsächlich raus muss, bleibt nur noch eine Option: Eine Notunterkunft.

Notunterkünfte haben mit immer mehr Schuldnern zu tun

Dass in einer Notunterkunft auch Verbraucher mit Schulden auftauchen, ist an sich nichts Neues. Was allerdings immer häufiger auffällt ist, dass es sich um ganz normale Mitglieder der Gesellschaft handelt. Früher waren es Arbeitslose, die den Boden unter den Füßen verloren haben oder auch Obdachlose, die in einer Notunterkunft versucht haben, wieder auf die Beine zu kommen. Doch mittlerweile sind es die Menschen, die man in Deutschland eigentlich einmal zur Mittelschicht gezählt hätte. Die Gefahren auch bei einem normalen Einkommen finanzielle Probleme zu bekommen sind in den letzten Jahren auch wegen der steigenden Mieten immer größer geworden. Eine Schuldnerberatung kann in einer solchen Situation zwar helfen, einen echten Ausweg außer wegzuziehen gibt es oft aber leider nicht – nur die Hoffnung, dass die Mieten bald wieder sinken.


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