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14.04.2019

Steigende Mieten setzen immer mehr Deutschen zu

Immer mehr Deutschen wächst die Miete über den Kopf. Welche Möglichkeiten haben Verbraucher und muss man steigende Mieten akzeptieren?

Schuldnerberatungen in Deutschland warnen immer häufiger, dass immer mehr Menschen damit zurechtkommen müssen, dass die Mieten stark steigen. In Dresden klagt beispielsweise mittlerweile fast jeder Klient einer Schuldnerberatung darüber, dass steigende Mieten die finanziellen Schwierigkeiten verstärken. Besonders in Großstädten steigen die Mieten seit Jahren stark, ein Ende scheint zwar vorläufig in Sicht, viele haben sich aber bereits finanziell übernommen. Helfen können bei einer finanziellen Konsolidierung natürlich ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Doch reicht das allein?

Steigende Mieten reduzieren das verfügbare Einkommen

Experten beobachten in Deutschland in den letzten Jahren eine klare Entwicklung in Hinblick auf die steigenden Mieten: Das verfügbare Einkommen wird seitens der Mieter immer mehr aufgezerrt, um sich das Wohnen noch leisten zu können. Kostet die Wohnung nun beispielsweise 1.000 statt zuvor 700 Euro, kann der Differenzbetrag von 300 Euro nicht mehr für andere Dinge genutzt werden. Gerade im Niedriglohnsektor, aber auch in vielen anderen Branchen sind gleichzeitig zu den steigenden Mieten die Gehälter kaum gestiegen. Ein verfügbares Einkommen von 2.000 Euro besteht nach Miete damit heute beispielsweise nur noch aus 1.000 statt zuvor 1.300 Euro. Dies klingt noch wenig schlimm, doch es kommt teilweise auch vor, dass das verfügbare Einkommen für Nebenkosten, Lebensmittel und mehr bei Familien mittlerweile bei weniger als 500 Euro liegt.

Kein echter Ausweg für betroffene Verbraucher

Selbst wenn Verbraucher wegen der steigenden Mieten noch keine Schulden gemacht haben, sehen Experten keinen echten Ausweg aus der Situation – besonders in Metropolen. Selbst wer sich eine kleinere Wohnung sucht, bezahlt am Ende nur selten weniger, weil die Bestandsmieten etwas weniger stark steigen als die Neumieten. Auch Randlagen und Vororte von Metropolen werden seit Jahren konstant teuer, sodass Verbrauchern nichts anderes übrigbleibt, als die steigenden Mieten zu akzeptieren. Ein Umzug ist allein schon wegen der Initialkosten oft nicht ohne Schulden machbar. In solchen Situationen suchen Betroffene sich aktuell immer häufiger Hilfe bei Schuldnerberatungen und bauen auf Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa. Durch Maßnahmen wie ein Haushaltsbuch und keine Nutzung des Dispokredits lassen sich zwar Kosten einsparen, dass das verfügbare Haushaltseinkommen durch die steigenden Mieten allerdings stark eingeschränkt ist, ändert sich dadurch nicht.

Hartz IV- und Sozialhilfeempfänger haben es besonders schwer

Besonders betroffen von der aktuellen Situation am Wohnungsmarkt sind Empfänger von Hartz IV und Sozialhilfe. Bei diesen legt das Arbeits- bzw. Sozialamt fest, was „angemessen“ ist. Das kann insofern eine Rolle spielen, dass das Amt nach einer Mieterhöhung entscheiden kann, dass eine Wohnung nicht mehr angemessen ist. Dann ist ein Umzug notwendig, was gleichzeitig allerdings oft enorme Einschnitte bedeutet. Dadurch, dass die Wohnungspreise immer weiter steigen, ist eine Kostenreduzierung dann nur möglich, wenn man sich deutlich verkleinert oder in eine signifikant kleinere Wohnung zieht. Dabei handelt es sich nicht nur um eine alles andere als schöne Vorstellung, sondern oft auch eine fast aussichtslose Situation. Dass immer mehr Verbraucher in ihrer Verzweiflung Hilfe suchen, sollte nicht überraschen und dennoch ist Besserung nicht in Sicht.


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