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25.04.2015

Tarifverhandlungen bei Karstadt machen Hoffnung

Die Situation bei Karstadt ist seit einiger Zeit mehr als kompliziert. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren, denn in den letzten Jahren musste Karstadt vielen von ihnen kündigen. Einige sind sogar in die Privatinsolvenz abgerutscht, andere konnten sich dank einem Online-Konto und vergleichbaren Produkten gerade so noch über Wasser halten. Für die restlichen Beschäftigten könnte es nun aber gute Nachrichten geben. Gute Nachrichten. So etwas gab es bei Karstadt lange nicht mehr. Die Kaufhauskette schrumpft seit Jahren kontinuierlich und veröffentlicht eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Besonders schlimm ist das aber nicht nur für diejenigen, die einst in Karstadt investiert haben, sondern insbesondere für die Mitarbeiter. In den letzten Jahren haben abertausende ihre Stellen verloren. Viele der „Karstadt-Frauen“, wie die Mitarbeiterin in den Medien genannt werden, haben keinen neuen Job gefunden. Für einige bedeutete das auch einen finanziellen Abstieg, der schlussendlich oft in einer Privatinsolvenz endete. Immerhin haben es auch einige ehemalige Mitarbeiter geschafft und sich entweder mit einem Onlinekonto mit eingebauter Schuldenbremse oder einem neuen Arbeitsplatz gerettet. Bleiben die restlichen Kaufhäuser erhalten?

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Nach der letzten Schließungswelle, die Anfang dieses Jahres durchgeführt wurde, scheint es nun aber erst einmal Ruhe zu geben. Mitarbeiter müssen vorerst keine Angst mehr vor Entlassung und einer schwierigen finanziellen Situation haben. Dennoch lohnt es sich in prekären Arbeitsverhältnissen, wie eines bei Karstadt momentan sicherlich ist, schon vorzusorgen. Ein Girokonto mit eingebauter Schuldenbremse wie ein Online Konto hilft etwa dabei, die Finanzen im Blick zu behalten und nicht in die Überschuldung abzurutschen – auch dann nicht, wenn Gehaltskürzungen anstehen. Das allerdings ist im Moment nicht abzusehen. Karstadt will für den Moment alle verbliebenen Kaufhäuser und Schnäppchencenter erhalten. Zudem laufen momentan Tarifverhandlungen. Gewerkschaften wollen mehr Lohn und Arbeitsplatzgarantie Die angesprochenen guten Nachrichten gab es beispielsweise schon für die Angestellten der drei Luxus-Kaufhäuser in München (Oberpollinger), Hamburg (Alsterhaus) und Berlin (KaDeWe). Sie kehren in den Flächentarifvertrag der Branche zurück. Das bedeutet für die Mitarbeiter höhere Löhne, mehr Sicherheit und bessere Zusatzleistungen. Die Angst vor einer Entlassung ist damit zumindest für diese Mitarbeiter gebannt. Schwierig sind die Verhandlungen bezüglich der anderen, weniger rentablen Kaufhäuser. Karstadt will hier weitere Einsparungen, Verdi dagegen fordert eine Rückkehr zum Tarifvertrag, die mit höheren Löhnen einhergehen würde. Im Moment stocken die Verhandlungen, was vielen Mitarbeitern kaum Raum zum Atmen lässt. Die Angst vor einer Entlassung schwebt bei den Karstadt-Mitarbeitern auch weiterhin wie ein Damokles-Schwert über den Köpfen. Ein wenig Ruhe bringt in solchen Fällen immerhin ein Online-Konto mit Schuldenbremse, das vor einem finanziellen und sozialen Abstieg schützt. Fragliche Zukunft von Karstadt Das Problem der Mitarbeiter geht aber noch deutlich weiter. Sie müssen sich nicht nur kurz- und mittelfristig, sondern insbesondere auch langfristig Gedanken darüber machen, wie es weitergeht. Die Zukunft von Karstadt ist weiterhin mehr als unsicher. Der Konzern stand schon öfter kurz vor der Auflösung, auch heute ist dieses Szenario noch nicht vom Tisch. Geld verdient Karstadt nämlich auch weiterhin nicht. Möglich scheint auch eine Fusion mit dem Konkurrenten Galeria Kaufhof. Doch auch eine solche könnte viele Arbeitsplätze kosten. Eine schwierige Situation für alle Karstadt-Beschäftigten.

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