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15.01.2016

Thüringen wird beim Thema Schulden zum Musterschüler

Wenn man sich darüber Gedanken macht, in welchen Bundesländern die meisten Bürger Schulden machen, denkt man zuallererst oft an die Stadtstaaten und die ostdeutschen Bundesländer. Gerade bei Letzteren handelt es sich aber um einen starken Irrglauben. Besonders Thüringen gehört bei der Zahl der Menschen, die Privatinsolvenz anmelden müssen, sogar zu den Musterschülern. Wenig Schulden, wenig Privatinsolvenzen. Kaum einer denkt da nicht sofort an die Musterschüler Bayern und Baden-Württemberg, die in Statistiken zu Überschuldung und Insolvenzen immer ganz unten auftauchen. Doch im Schatten der Musterschüler hat sich auch ein drittes Bundesland zu einem genau solchen entwickelt. In Thüringen, das nicht gerade eine hohe Bevölkerungszahl hat, melden gerade einmal 78 von 100.000 Einwohnern Privatinsolvenz an. Das ist weniger als die Hälfte als in Bremen, wo deutschlandweit im letzten Jahr der größte Prozentteil an Bürgern Privatinsolvenz anmelden musste. Doch wie kommt es, dass in Thüringen gerade einmal 0,078 Prozent aller Einwohner in die Verbraucherinsolvenz abrutschen?

Gute Wirtschaftspolitik, wenig Arbeitslosigkeit

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Neben Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa spielt sicherlich auch eine gute Wirtschaftspolitik in Verbindung mit der geringen Arbeitslosigkeit eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich lässt sich ein direkter Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und der Zahl der Verbraucherinsolvenzen in allen Bundesländern problemlos herstellen. Wo viele Menschen ohne Arbeit sind – etwa in Großstädten und damit auch in Stadtstaaten – sind meistens auch viele Menschen von einer Überschuldung und mittelfristig unter Umständen auch von einer Privatinsolvenz betroffen. Wo die Wirtschaftspolitik dagegen besser funktioniert, also etwa in Thüringen, Bayern oder Baden-Württemberg, geraten nur wenige Menschen in ernste finanzielle Nöte. Die jeweilige Landesregierung hat also einen keineswegs komplett zu vernachlässigenden Anteil an der Entwicklung der Zahl der Privatinsolvenzen.

Gute Beratungsleistung spielt ebenfalls eine Rolle

Keineswegs vergessen sollte man zudem, dass auch die Beratungsleistung jeweils eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielt. Hat man deutschlandweit auf Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa den genau selben Zugriff, ist die Qualität von Schuldnerberatungen nicht überall gleich. Das beginnt schon bei der Wartezeit, denn keineswegs kommt man in allen Bundesländern gleich schnell an einen Termin bei einer Schuldnerberatung. Doch eine schnelle Terminvergabe ist neben einer kompetenten Beratung der wichtigste Faktor bei einem möglichen Schuldenabbau durch eine kompetente Beratung. Sinnvoll kann auch die Kombination aus einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung sein, denn durch die eingebaute Schuldnerberatung des Onlinekontos kann man die eigenen Finanzen viel besser im Griff behalten. So lässt sich auch mit einer Schuldnerberatung besser zusammenarbeiten.

Zahlen entwickeln sich fast überall gut

Thüringen mag ein Musterbeispiel für gute Politik im Kampf gegen die Schulden zu sein, doch auch in anderen Bundesländern ist die Entwicklung grundsätzlich äußerst positiv. So dürfen sich fast alle Städte, Gemeinden und Bundesländer darüber freuen, dass die Zahl der Privatinsolvenzen rückläufig ist. Auch wenn nicht jedem zum Feiern zumute ist: Die Entwicklung spricht definitiv für die Reformen der letzten Jahren. Gute Wirtschaftspolitik, bessere Schuldnerberatungen und Zugriff auf Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa sorgen ohne Zweifel dafür, dass die Situation für alle Verbraucher deutlich besser wird. So lässt sich positiv in die Zukunft blicken – nicht nur in Thüringen, sondern in allen Bundesländern.

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