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11.12.2015

Unfassbare Schuldenlast von 2,2 Milliarden Euro

Ein kurioser Fall von Überschuldung spielt sich derzeit in Norddeutschland ab. Dort hat ein ehemaliger Reeder vor einiger Zeit Privatinsolvenz angemeldet. So weit so gut, doch die Schulden, die der Mann zuvor angehäuft hatte, sind alles andere als normal. Insgesamt 2,2 Milliarden Euro fordern die Gläubiger von dem Schuldner – eine schier unfassbare Summe. Wenn man Artikel über Menschen liest, die mit einer Schuldnerberatung und einem Online-Konto ohne Schufa gegen die Überschuldung ankämpfen, geht es meist um Schulden im vierstelligen oder fünfstelligen Bereich. In Ausnahmefällen haben Menschen sogar sechsstellige Schuldenberge angehäuft. In letztgenannten Fällen ist die Privatinsolvenz meist schon der einzige mögliche Ausweg. Selbst ein Onlinekonto ohne Schufa kann da nur schwer helfen, die Finanzen ohne eine Privatinsolvenz zu regeln. Doch was, wenn die Schulden noch höher sind? Sobald es in den Millionenbereich geht, ist eine Rückzahlung unter normalen Umständen nicht mehr denkbar. Selbstredend bleibt hier meist nur der Weg in die Privatinsolvenz. Absolut irre ist allerdings, dass ein früherer Reeder aus Norddeutschland selbst Millionenbeträge in den Schatten stellt.

Privatinsolvenz mit 2,2 Milliarden Euro Schulden

geldkofferDie Summe, die einen früheren Reeder in die Privatinsolvenz getrieben hat, klingt unfassbar. 2,2 Milliarden Euro – so viel fordern Banken und zahlreiche andere Gläubiger von dem Mann, der einst nicht nur ein erfolgreicher Geschäftsmann war, sondern auch ein schillerndes Leben führte. Passend dazu ist auch die Rechnung eines Kreuzfahrtunternehmens offen – dieses fordert mehrere tausend Euro von dem Schuldner. Fast schon lächerlich erscheint die Forderung aber gegen das, was Banken von dem früheren Geschäftsmann verlangen. Millionenforderungen von gleich mehreren Instituten haben dazu geführt, dass der Privatmann einen der spektakulärsten Privatinsolvenzfälle in der deutschen Geschichte mitmachen musste.

Schuldenabbau innerhalb von sechs Jahren

Die Privatinsolvenz per se läuft für den Milliardenschuldner allerdings nicht anders als für Normalbürger, die auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa setzen. Theoretisch ist auch im Falle des Reeders ein Ende der Wohlverhaltensphase nach drei oder fünf Jahren möglich. Ein Aus nach drei Jahren mit einer Begleichung von 35 Prozent aller Schulden und der Verfahrenskosten ist allerdings absolut unmöglich, wenn man sich die Schuldensumme ins Gedächtnis ruft. Auch ein Ausstieg nach fünf Jahren – hier müssen nur die Verfahrenskosten beglichen werden – ist unwahrscheinlich, da sich die Verfahrenskosten in diesem Fall besonders hoch gestalteten. So muss auch der Reeder sechs Jahre warten, ehe er wieder ein normales Leben führen kann. Die Schulden in Milliardenhöhe sollten nach dem Verfahren getilgt sein.

Schulden summieren sich enorm schnell

Der Fall zeigt allerdings nicht nur, dass alle Bürger gleich behandelt werden und ein Privatinsolvenzverfahren – egal ob mit oder ohne die Unterstützung eines Online Kontos ohne Schufa – immer gleich abläuft, sondern auch, dass Schulden sich enorm schnell vervielfachen können. Das gilt besonders bei geschäftlichem Misserfolg. Der frühere Reeder ist dafür ein gutes Beispiel, denn dadurch, dass er geschäftlich auf die schiefe Bahn geriet, kamen auch die privaten Finanzen durcheinander. Ein Gemisch aus Pleiten im Geschäftsleben, falsche Reaktionen im Privatleben und sicherlich auch Blauäugigkeit haben für einen unglaublichen Schuldenberg gesorgt, der sicherlich in die Geschichte eingehen wird. Immerhin: Nach sechs Jahren sollte der Spuk fürs Erste vorbei sein.

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