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16.11.2016

Unternehmensinsolvenzen haben schwierige Folgen

Eine Unternehmensinsolvenz führt nicht selten dazu, dass auch viele Verbraucher auf einmal mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Egal ob der Gründer, die Gesellschafter oder die Mitarbeiter – eine Unternehmensinsolvenz führt häufig auch zu vielen Privatinsolvenzen. Entsprechend wichtig werden in solchen Situationen Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa. Bei einer Unternehmensinsolvenz denkt man im ersten Moment nicht über Einzelschicksale nach. Doch egal welche Firma in die Insolvenz geht – es gibt immer eine Menge Einzelschicksale. Oft werden dutzende, hunderte, manchmal sogar tausende Menschen von der Arbeitslosigkeit eingeholt. Zwar gibt es in Deutschland zuerst Insolvenzgeld und dann Arbeitslosengeld I (sofern das Arbeitsverhältnis zum Zeitpunkt der Insolvenz lange genug existierte), aber die Arbeitslosigkeit kann trotzdem schnell zu einem Problem werden. Findet ein Verbraucher nicht schnell genug einen neuen Job, können ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung oft die letzte Lösung sein, um eine Privatinsolvenz noch zu verhindern.

Unternehmensinsolvenzen sind vielfach regional begrenzt

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Problematisch ist dabei auch, dass Unternehmensinsolvenzen oft regional begrenzt sind. Das wiederum führt dazu, dass viele Verbraucher an einem Ort betroffen sind. Das kann zu einem enormen Problem werden, da es meist nicht innerhalb kürzester Zeit an gleicher Stelle viele neue Jobs gibt. Das bedeutet konkret, dass ohne einen Standortwechsel die Jobsuche extrem schwierig wird. Das gilt besonders dann, wenn man generell in einer wirtschaftlich weniger starken Region lebt. So haben in der Vergangenheit Firmeninsolvenzen in Deutschland schon vielfach dazu geführt, dass ganze Landstriche mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hatten. Selbst die besten Ambitionen von Politikern, Gewerkschaften und Sozialverbänden helfen in einer solchen Situation meist wenig. Dass da nicht gerade wenige Verbraucher auf Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, überrascht da nicht gerade.

Unternehmer und Gesellschafter müssen oft selbst in die Insolvenz

Nicht jeder Unternehmer ist gut und nicht jeder Unternehmer ist böse. Entsprechend sollte man auch auf das Einzelschicksal des „Schuldigen“ blicken. Eine Unternehmensinsolvenz kommt auf Grund vieler verschiedener Umstände zustande, nur selten trägt der Gründer oder aktuelle Leiter des Unternehmens die alleinige oder überhaupt eine Schuld. Oft sind es auch die wirtschaftlichen Gesamtumstände, die ein Unternehmen aus dem Markt drängen. Deshalb ist auch das Einzelschicksal des Unternehmers vielfach ein trauriges. Gemeinsam mit den Teilhabern müssen besonders die Gründer, die für ihr Unternehmen haften, vielfach Privatinsolvenz anmelden. Sie haften für die Verluste des Unternehmens und müssen bei einer Unternehmensinsolvenz entsprechend auch in Millionenhöhe haften – mit Privatvermögen kann das kaum jemand. Da ist eine Privatinsolvenz vielfach nicht einmal mehr mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung möglich.

Unternehmensinsolvenzen werden deutlich weniger

In den letzten Jahren mussten auf Grund von Unternehmensinsolvenzen allerdings deutlich weniger Menschen auf eine Schuldnerberatung und Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen als noch vor einigen Jahren. Das liegt daran, dass die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland deutlich zurückgegangen ist. Ähnlich wie bei den Privatinsolvenzen lässt sich ein konstanter Fall der Zahlen feststellen. Das liegt selbstredend auch am guten wirtschaftlichen Umfeld und kann sich jederzeit wieder ändern. Für den Moment kann man aber festhalten: Das Schicksal Unternehmensinsolvenz betrifft weniger Menschen als noch vor einigen Jahren!

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