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Unvorhergesehen in die Überschuldung geraten

Dass die Überschuldung in Deutschland mehr als jeden Zehnten betrifft, kommt nicht von ungefähr – der Absturz kann ganz schnell gehen.

So richtig vorstellen kann sich niemand, auf einmal in die Überschuldung abzurutschen, obwohl vor Kurzem noch alles normal war. Doch genau das kommt deutlich häufiger vor, als man annehmen mag. In den allermeisten Fällen ist der Prozess in die Überschuldung zwar schleichend, es sind allerdings auch immer wieder Schicksalsschläge, die erst dazu führen, dass man in eine schwierige Situation gerät. Entsprechend kann man auch nur empfehlen, jederzeit mit Vor- und Umsicht vorzugehen, um sich in keine unnötigen Risikosituationen zu begeben.

Schicksalsschläge bleiben Hauptproblem

Bei den verschiedenen Umfragen von Schuldnerberatungen in Deutschland zeigt sich immer wieder, dass Schicksalsschläge das Kernproblem sind, wenn es um die Überschuldung geht. Es gibt immer diesen einen Moment, der einen unerwartet aus der Bahn wirft und der dann mittelfristig die finanzielle Situation erodiert. Das kann beispielsweise eine Trennung oder auch der Tod des Partners sein, doch auch der Verlust eines der beiden Einkommen oder in letzter Zeit auch die Kurzarbeit können das finanzielle Fundament aus dem Gleichgewicht bringen. Problematisch ist das besonders gepaart mit einer zu geringen Absicherung vor Schicksalsschlägen, denn wer keine Rücklagen hat, rutscht bei Schicksalsschlägen besonders schnell in die Überschuldung ab.

Fehlende Finanzkompetenz oftmals ein Problem

Spricht man mit Schuldnerberatungen ist oft auch die Rede von fehlender Finanzkompetenz. Gemeint ist das keineswegs despektierlich, denn die Schuldnerberater wissen, wie unvorhergesehen und unglücklich viele Verbraucher erst in eine solche Situation geraten sind. Gleichwohl kritisieren Beratungsstellen, dass es von staatlicher Seite etwa in den Schulen kaum Prävention gegen Überschuldung und die hemmungslose Kreditaufnahme gibt. Kredite sind dabei im Wirtschaftssystem klar vorgesehen, allerdings lernen Kinder viel zu wenig darüber. Das führt immer wieder dazu, dass Verbraucher in eine schwierige Situation geraten, aus der sie sich dann mit einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa zu befreien versuchen.

Hilfe wird meist zu spät in Anspruch genommen

Dazu kommt oft die große Scham beim Thema Schulden, die vielfach dazu führt, dass Betroffene kaum oder gar nicht über ihre Schwierigkeiten sprechen. Das bedeutet auch, dass mögliche Hilfsleistungen viel zu spät in Anspruch genommen werden. Ein Großteil der Betroffenen sucht erst dann eine Schuldnerberatung auf, wenn die Situation bereits sehr prekär ist. Eine Privatinsolvenz kann so teilweise nicht mehr verhindert werden. Gerade wenn man selbst keinen Weg aus den Schulden findet, sollte man sich deshalb unbedingt schnellstmöglich Hilfe sorgen –niederschwellige Angebote von Schuldnerberatungen, etwa telefonische Beratungen, können dabei helfen.


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