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Verschuldete Studentin bekommt Hilfe auf Twitter

Rund um Schulden gibt es oft nur negative Neuigkeiten – dass das nicht so sein muss zeigt ein aktuelles Beispiel einer Studentin.

Geht es um Schulden, dann ist vielfach beispielsweise die Zahl der Privatinsolvenzen im Blick oder es geht um Wohnungsnot. Das ist durchaus nachvollziehbar, denn diese Themen bewegen nun einmal auch Menschen, die auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen. Doch es gibt in der tristen Welt der Überschuldung eben durchaus auch positive Meldungen. Eine solche wirklich schöne Geschichte hat sich in den letzten Tagen auf dem Kurznachrichtendienst Twitter abgespielt - mittlerweile sind die bewegenden Tweets leider gelöscht worden.

Junge Studentin mit finanziellen Sorgen

Üblicherweise passiert auf Twitter nicht allzu viel Relevantes, sodass es umso schöner ist, wenn einmal eine wirklich bewegende Aktion stattfindet. Das trifft definitiv auf eine Serie an Twitter-Posts einer jungen Studentin aus Düsseldorf zu. Sie hat sich bei dem Kurznachrichtendienst über ihre finanzielle Situation geäußert und dabei sehr offen über ihre schwierige Lage gesprochen. In ihren Tweets steht etwa: „Es ist mir unfassbar unangenehm, aber ich bin so verzweifelt, dass ich nicht mehr weiter weiß“. Ihre Lage sei so schlimm, dass selbst ihr Studium auf dem Spiel stehe. So schreibt sie beispielsweise: „Wenn ich es nicht rechtzeitig zahle, kann ich exmatrikuliert werden“. Die Rede ist vom Semesterbeitrag, der alle sechs Monate für Studenten anfällt.

Twitter-Nutzer helfen der Studentin in Not

Dass eine Geschichte von einer Studentin, die nach eigenen Angaben von gerade einmal 15 Euro im Monat lebt, ein positives Ende nehmen kann, ist dabei besonders schön. Die Studentin hat nach eigenen Angaben alles versucht, um einen Job zu bekommen – ist aber dennoch daran gescheitert. Über den Dienst Kleiderkreisel versucht sie durch den Verkauf von alter Kleidung an Geld zu kommen. Dass alles ist wohl genug dafür, dass die Twitter-Nutzer der armen Studentin helfen möchten, denn bei einer Spendensammlung über den Zahlungsdienst PayPal ist nicht nur genug Geld – 725 Euro – zusammengekommen, um die Schulden der Studentin auszugleichen, sondern auch noch den nächsten Semesterbeitrag zu begleichen.

Schöne Nachrichten rund um Schulden sind zu selten

Die Meldung aus Düsseldorf klingt zweifelsfrei aufmunternd und ist sicherlich für viele Menschen mit Schulden ein Zeichen, dass es doch so etwas wie Barmherzigkeit gibt. Dennoch sind Geschichten wie diese leider die absolute Ausnahme, denn sehr oft stehen Menschen mit ihren Schulden ganz alleine da. So viel Hilfe wie für die offenherzige Studentin aus Düsseldorf bekommen leider die wenigsten Menschen, wenngleich natürlich zumindest eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa jedem Verbraucher helfen kann.


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