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30.04.2015

Vertrauen kann in Finanzfragen sehr gefährlich werden

An das Gute im Menschen glauben viele, doch das kann oft ein Fehler sein. Das zeigt auch ein Fall aus Bad Lobenstein. Eine 39-jährige Frau setzte auf blindes Vertrauen und wurde dadurch in eine Straftat verwickelt. Für den Betrüger folgte die Privatinsolvenz und auch die 39-jährige schrammte nur knapp an einer solchen vorbei. Vertrauen ist eben doch nicht immer eine gute Sache. Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, der hat einen vertrauenswürdigen Partner im Rücken – egal wie hoch die Schulden sind und egal welche anderen Probleme auf einen zukommen. Von Menschen kann man das gleichzeitig nicht sagen, denn wie ein aktueller Fall aus Bad Lobenstein zeigt, über den die Ostthüringer Zeitung berichtet, kann blindes Vertrauen schnell teuer werden – und im schlimmsten Fall sogar eine Haftstrafte bedeuten. Besonders vorsichtig sollten Schuldner sein, denn wer verzweifelt ist, neigt besonders zu Vertrauen in andere Personen, die einen Ausweg aus der Verschuldung vorzeigen. Besser ist da eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Online-Konto. Betrug über Ebay

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Die 39-jährige aus Bad Lobenstein dagegen hat sich für das Vertrauen in eine andere Person entschieden. Ihr ging es nicht einmal ums Geld, sondern viel mehr um den Menschen. Dieser allerdings nutzt sie einfach nur aus. Er bat um ihre Ebay-Daten und begann mit ihrem Account einen großflächigen Betrug aufzuziehen. Er verkaufte Goldbaren, Münzen und Gegenstände aus Silber und lies sich dafür fürstlich bezahlen. Die Gegenstände allerdings hatte er gar nicht. Lange hat der Betrug aber nicht funktioniert, denn die Sicherheitssystem von Ebay griffen und entlarvten den Mann bereits nach zwei Wochen als Betrüg. Mittlerweile musste dieser Privatinsolvenz anmelden, denn sein ergaunertes Geld ist längst an die Betrogenen zurückgeführt worden. Für den Betrüger gibt es dafür eine Bewährungsstrafe – und auch diese nur auf Grund der Gnade der Richter. Mehrfach vorbestraft und privatinsolvent Der Mann, der lieber auf ein Online Konto und eine Schuldnerberatung hätte setzen sollen, entschied sich für eine Straftat, die nicht nur leicht aufzuklären, sondern auch wenig erfolgsversprechend ist. Besonders schlimm war der Fall auch deshalb, weil der Mann das falsche Spiel nicht von seinem eigenen Account durchführte, sondern auch noch das Vertrauen der 39-jährigen Frau aus Bad Lobenstein missbrauchte. Dennoch entschieden sich die Richter für eine verhältnismäßig milde Strafe. Sie gaben an, dass der Mann eine letzte Chance erhalten sollte – auch, weil er eine feste Stelle in Aussicht hat. Obwohl der junge Mann bereits vorbestraft war, kam er um das Gefängnis nochmal herum. Die Privatinsolvenz allerdings wird für den Betrüger noch lange andauern. Geschädigte erhält 100 Euro im Monat Ein kleines Happy End war das Urteil auch für die 39-jährige aus Bad Lobenstein. Sie hat durch den Betrug einen finanziellen Schaden in Höhe von 3.000 Euro (dieses Geld schuldet sie nun dem Zahlungsdienstleister) erlitten. Damit sie nicht in die Privatinsolvenz abrutscht, muss der 29-Jähriger, der ihr Vertrauen missbraucht hat, jeden Monat 100 Euro an die Frau überweisen. So kann sie ihre Schulden langsam aber sicher abstottern. Eine Hilfe könnte dabei auch ein Onlinekonto, im besten Fall in Verbindung mit einer Schuldnerberatung sein. So muss die unbescholtene Frau nicht denselben Weg gehen wie ihr „Angebeteter“, sondern kann die Schulden selbstständig und rechtlich einwandfrei abbauen.

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