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30.08.2016

Von Smartphone-Verträgen kann ein finanzielles Risiko ausgehen

Smartphones sind so eine Sache. Wer ein neues will, der kann dieses entweder direkt für einen satten Betrag kaufen oder aber eines mit einem Vertrag kostenlos dazu erhalten. Kostenlos? So klingt das zumindest bei den Anbietern. Am Ende ist das Handy aber keineswegs kostenlos. Die Sache ist vielmehr eine akute Schuldenfalle und kann durchaus dafür sorgen, dass man am Ende auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss. Unter jungen Bürgern gibt es immer mehr Überschuldung. Das liegt allen voran an Handyverträgen. Was auf den ersten Blick verrückt klingt, ist leider mittlerweile so etwas wie Normalität. Durch Lockangebote werden viele junge Menschen dazu verleitet, für das neue Handy gleich einen neuen Vertrag abzuschließen. Da vielfach aber vergessen wird, wie hoch die Raten sind und wie lange man sie bezahlen muss, fehlt manchmal das Geld für die Rückzahlung. Das ist der erste Schritt in die Verschuldung. Aus dieser kommen viele junge Menschen nur noch mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung wieder raus.

Die Werbung mit dem Wort „kostenlos“

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Ein neues iPhone, ein tolles Samsung-Handy. Beides soll mit dem neuen Vertrag von Anbieter XY komplett „kostenlos“ sein. Doch was in der Werbung steht, sollte man auf keinen Fall sofort glauben. Zwar kostet das Handy wirklich nicht mehr als das, was man sieht. Die Kosten sind aber dafür im Vertragspreis eingerechnet. Meist kostet der Vertrag ohne Handy nämlich signifikant weniger. Wirklich günstiger kommt man so selten weg. Das Problem: Die Verträge brechen vielen jungen Menschen das Genick, wenn es um finanzielle Belange geht. 50 Euro klingt vielleicht im ersten Monat noch in Ordnung, aber vielfach wird vergessen, dass die Raten jeden Monat bezahlt werden. Reicht da das Taschengeld nicht aus, wird es finanziell schnell ganz eng.

Schulden schon in jungen Jahren werden zum Problem

Natürlich scheitern nicht viele Jugendliche an der Rückzahlung ihrer vertraglichen Raten. Doch auch die wenigen, die es tun, stellen ein Problem dar. In den letzten Jahren ist die Zahl der jungen Verbraucher, teilweise unter 18 Jahren, mit Schulden drastisch gestiegen. Der Hauptgrund sind Handyverträge. Dass man schon in jungen Jahren auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss, ist für viele junge Bürger absolut unvorstellbar. Auch deshalb gilt es, präventive Maßnahmen zu ergreifen und junge Menschen vor Verträgen zu warnen, die hohe Folgekosten mit sich bringen. Das gilt besonders für Verträge, wo Telefonieren, SMS und Internet mit einem Smartphone verbunden werden – diese sind nämlich vielfach signifikant teurer.

Eltern sind beim Thema Handy in der Pflicht

In der Pflicht sind bei diesem Thema allen voran die Eltern. Sie sollten darauf achten, dass die Kinder zwar ihre Freiheiten genießen, aber sich gleichzeitig nicht verschulden. Der Start ins eigene Berufsleben, etwa mit einer Ausbildung oder einem Studium, wird schwer bis unmöglich, wenn man schon mit Schulden beginnt. Wer schon minderjährig auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss, der hat es von Anfang an schwierig, finanziell mit knapp bemessen Ausbildungsgehalt oder der Studienbeihilfe BAföG über die Runden zu kommen. Genau hier sind die Eltern mit mahnenden Worten gefordert: Handyverträge sind schön und gut, aber es muss eben auch nicht immer das neuste Smartphone sein!

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