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14.06.2015

Vor sogenannten Hausfrauenkrediten sollte man sich hüten

„Hausfrauenkredit“ – dieser Begriff klingt alles andere als zeitgemäß. Das haben sich auch die Autoren von geld.de gedacht und haben diese Form des Kredits und was dahinter steht überprüft. Dabei sind die Autoren zu einem interessanten Ergebnis gekommen: Die sogenannten Hausfrauenkredite richten sich schon lange nicht mehr nur an Hausfrauen. Die Leitfrage eines aktuellen Artikel auf geld.de lautet: „Wie seriös ist ein Hausfrauenkredit?“ Eine durchaus treffende Frage, denn dieser etwas altertümliche Begriff mag auf die meisten Menschen eher abschreckend wirken. Nicht zu Unrecht, denn wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, mussten bereits viele Menschen durch Kredite wie diesen ein Abrutschen in die Überschuldung hinnehmen. Ein Onlinekonto ohne Schufa war dabei für viele eine Rettung, die mit ein bisschen Voraussicht gar nicht erst nötig gewesen wäre. Doch warum sind Hausfrauenkredite so gefährlich und was unterscheidet sie von hilfreichen und seriösen Produkten wie einem Online Konto ohne Schufa? Geld.de ist dieser Frage gründlich nachgegangen.

Kleinkredite ohne Schufa

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Im Wortsinn richteten sich Hausfrauenkredite früher einzig an die Zielgruppe der Frauen, die nicht arbeiteten und kein eigenes finanzielles Budget hatten. Abgesichert wurden die Kredite durch die Einkünfte und das Vermögen des jeweiligen Ehemanns. Dass das nicht mehr zeitgemäß ist, wissen nicht nur Kunden, sondern auch Banken. Daher überrascht es nicht, dass heutzutage nur noch sehr selten von Hausfrauenkrediten die Rede ist. Banken und andere Anbieter sprechen stattdessen mittlerweile von sogenannten Kleinkrediten. Eine Besonderheit dieser Art des Kredits ist aber geblieben. Wie früher erfolgt auch heute keine Schufa-Auskunft bei einer Beantragung eines „Hausfrauenkredits“. Man kann entsprechend von einem Kleinkredit ohne Schufa sprechen. Hier gilt es allerdings, direkt zu differenzieren. Während bei Produkten wie einem Onlinekonto ohne Schufa kein Verschuldungsrisiko besteht, können Kleinkredite – wie in der Vergangenheit bereits häufig passiert – der erste Schritt in die Privatinsolvenz sein.

Kredite ohne Schufa sind oft unseriös

Auf die Gefahren eines Kredits ohne Schufa weisen auch die Autoren von geld.de hin. Nur sehr selten sind „Hausfrauenkredite“ seriös, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Anbieter sich für ihren Verzicht auf eine Schufa-Auskunft fürstlich entlohnen lassen. Während die Kreditzinsen heutzutage eigentlich sehr niedrig sind, nehmen Anbieter von Krediten ohne Schufa weiterhin horrende Zinsen. Kredite „mit Schufa“ werden momentan ab Sollzinssätzen von zwei Prozent (bei Immobilienfinanzierungen sogar noch weniger) vergeben. Einen Kredit ohne Schufa bekommt man nur selten für weniger als zehn Prozent Zinsen. Dass es sich dabei um ein akutes Armutsrisiko handelt, das sollte bei solch horrenden Zinssätzen sogar auffallen.

Vorsicht vor unseriösen Anbietern

Aber die Wucherzinsen sind noch nicht das einzige Risiko. Kredite ohne Schufa sind oft auch deswegen unseriös, weil die Anbieter oft gar keine richtigen Banken sind. Dadurch verlieren Kunden, besonders, wenn die Kreditverträge im Ausland abgeschlossen werden, einige ihrer bekannten Rechte. Wem das zu viel Risiko ist, der sollte lieber an der eigenen Bonität arbeiten und regelmäßig eine Schufa-Selbstauskunft anfordern. Wer bereits finanzielle Probleme hat, der findet in einem Onlinekonto ohne Schufa eine gute Lösung, um mit einer eingebauten Schuldenbremse den Weg zurück zu einer vernünftigen Bonität zu finden. So kann man später auch auf einen fairen Kredit ohne Risiken setzen.

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