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Vorsicht bei Kreditkarten ohne Schufa

Rund um Kreditkarten ohne Schufa-Prüfung gibt es nicht nur viele Gerüchte, sondern leider auch viel Missbrauch. Einige Dinge sollte man immer im Kopf haben.

Wer Probleme mit der Schufa hat, der muss meist in vielen verschiedenen Lebensbereichen mit Einschränkungen zurechtkommen. Die größten Probleme gibt es eigentlich fast immer im finanziellen Bereich. Die Schufa kann einem nicht nur bei Krediten, sondern auch bei der Kontoeröffnung oder der Beantragung einer Kreditkarte im Weg stehen. Gerade deshalb sind zum Beispiel auch Kreditkarten ohne Schufa immer wieder ein Thema. Denn trotz einer schwachen Bonität wollen viele Menschen auch die Vorzüge einer Kreditkarte genießen, schon allein um auch auf Reisen flexibel bezahlen und einfacher im Internet einkaufen zu können. Doch leider lauern beim Thema Kreditkarte ohne Schufa auch so einige relevante Gefahren.

Betrüger locken mit hohem Kreditrahmen

In Deutschland gab es in den letzten Monaten gleich mehrere Fälle von schwerem Betrug rund um Kreditkarten ohne Schufa – das sollte allein Grund genug sein, um bei diesem Thema sehr vorsichtig vorzugehen. Besonders kritisch sind Angebote, bei denen mit einem hohen Kreditrahmen geworben wird. Verschiedene Anbieter haben mit einem Rahmen von bis zu 5.000 Euro für eine neu beantragte Kreditkarte geworben – ohne Bonitäts- oder Gehaltsprüfung. Einen solchen Verfügungsrahmen gibt es selbst bei vielen Premium-Kreditkarten für Neukunden nicht. Selbst Gutverdiener haben nur selten Kreditkarten mit einem entsprechenden Kreditrahmen. Erst über Zeit kann der Rahmen gemeinhin erhöht werden. Entsprechend ist klar, dass solche Angebote nicht seriös sein können, denn ein Kreditrahmen wie dieser ist schon bei normalen Kreditkarten mit der typischen Bonitätsprüfung eine Wunschvorstellung.

Ausländische Webseiten mit ausgefeilten Betrugsmaschen

Bei den betrügerischen Angeboten handelt es sich meist um Offerten aus dem Ausland. Auffällig ist dabei immer wieder das Impressum, denn wer sich dieses genau anschaut, stellt meist fest: Es handelt sich um ein Angebot eines Unternehmens aus einem anderen Land. Dazu steht häufig nicht einmal eine Bank hinter der angeblichen Kreditkarte, was per se schon aufhorchen lassen sollte. Doch damit nicht genug, bei manchen Angeboten wird sogar komplett auf ein Impressum verzichtet. Dennoch haben die Betrüger, die oft viel Geld in Werbung im Internet investieren oder sich bei Google gute Plätze im Ranking sichern, mit ihrer Masche leider Erfolg. Verbraucher müssen für die Beantragung dabei oft nur ihren Namen, die Adresse und noch eine E-Mail-Adresse angeben. Doch wer dann auf „Jetzt bestellen“ klickt, erlebt kurz darauf bald eine böse Überraschung. Die angebliche attraktive Kreditkarte entpuppt sich als Kostenfalle, denn statt einer Kreditkarte gibt es Post mit einer Nachnahme-Forderung im teils dreistelligen Bereich. Begleicht man diese nicht, folgen Inkasso-Schreiben. Zwar raten Verbraucherschützer von einer Zahlung ab und bieten in dieser Situation Hilfe an, wer aber erstmal in den Fängen der Betrüger ist, muss viel Zeit investieren, um wieder frei zu kommen.

Nicht alle Kreditkarten ohne Schufa sind unseriös

Doch trotz der betrügerischen Angebote sollte man sich nicht verunsichern lassen: Nicht alle Kreditkarten ohne Schufa sind gleichzeitig auch unseriös. Im Gegenteil: In Deutschland gibt es sogar mehrere attraktive Angebote für die Beantragung einer Kreditkarte ohne Schufa. In den meisten Fällen handelt es sich dann aber auch um Prepaid-Kreditkarten ohne Kreditrahmen, die aber ansonsten alle typischen Eigenschaften einer Kreditkarte erfüllen. Ein gutes Beispiel für ein solches seriöses Angebot ist das Onlinekonto ohne Schufa.


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