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Vorsicht vor Finanzbetrügern im Internet

Nur wenige Länder auf der Welt sind so sicher wie Deutschland und dennoch sollte man vorsichtig sein – besonders wenn es um Finanzbetrug geht.

Wer in die Privatinsolvenz abrutscht, der hat sich teilweise finanziell übernommen und ist so erst in die schwierige Situation geraten, oft sind aber auch Schicksalsschläge der Grund für die finanziellen Schwierigkeiten – davon können auch viele Inhaber von einem Onlinekonto ohne Schufa ein Lied singen. Ein solcher Schicksalsschlag ist teilweise auch ein Betrugsfall, denn gerade im finanziellen Bereich ist Betrug immer wieder ein Thema, auch wenn Deutschland in dieser Hinsicht vergleichsweise sicher ist. Experten warnen deshalb allen voran davor, auf Betrüger im Internet hereinzufallen, besonders in Hinblick auf Kreditkarten und Kredite.

Vorauszahlungen für Kredite sind fast immer Betrug

Da sind beispielsweise Fälle, in denen angebliche Kreditvermittler zuerst eine Vorauszahlung verlangen, bevor die erste Tranche ausgezahlt werden kann oder bevor überhaupt der Vertrag unterzeichnet wird. Nur durch diese „Abschlussgebühr“ könnte es den jeweiligen Kredit geben, heißt es dann oft. In fast allen Fällen handelt es sich dabei allerdings allen voran um Betrug, denn Vorauszahlungen für Kredite widersprechen dem Sinn des Geldverleihs. Wer allerdings in der Not keinen Kredit bekommt, etwa wegen einer schlechten Bonität, der lässt sich von den Versprechungen der Anbieter oft verleiten und tätigt die Vorauszahlung dennoch. Oft ist das Geld dann weg und die finanzielle Lage noch schlimmer – dann wird schnell auch eine Privatinsolvenz zu einem Thema.

Goldene Kreditkarten als neues Betrugsmuster

Ein recht aktueller Betrugsfall im Finanzbereich dreht sich um sogenannte goldene Kreditkarten. Anbieter im Internet bewerben diese Kreditkarten mit vielen Vorteilen und der Möglichkeit einen hohen Kreditrahmen zu bekommen – etwa um „finanzielle Engpässe auszugleichen“. Auch hier wird meist eine Vorauszahlung für die Ausstellung oder Prägung der Karte verlangt. Dabei geht es häufig um aberwitzige Summen, die oft auch mal eine dreistellige Höhe einnehmen. Damit aber nicht genug, entweder gibt es die Kreditkarte dann nämlich gar nicht oder einem deutlich geringeren Kreditrahmen, der dann angeblich „an die Bonität angepasst“ ist – diese wurde vor der Ausstellung in diesen Fällen aber nahezu nie überhaupt geprüft. Auch vor solchen Angeboten sollte man sich unbedingt in Acht nehmen, um die eigene finanzielle Situation nicht unnötig zu verschlechtern und irgendwann zwingend auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen zu sein.

Betrüger sitzen häufig im Ausland

Wer auf einen Betrüger hereingefallen ist, der hat es meist schwer, der entsprechenden Forderung wieder zu entkommen. Auf einen Widerruf reagieren die Anbieter meist nicht, wer nicht bezahlt, muss zudem trotzdem mit weiteren Mahnungen rechnen. Den Vertag anzufechten ist zudem meist teuer und aufwendig und sorgt dafür, dass viele Verbraucher einfach entnervt bezahlen. Zwar sagen Verbraucherschützer, dass dies bei solch unseriösen Angeboten auch mit Mahnungen nicht notwendig ist, doch die Angst ist manchmal einfach größer. Verständlicherweise, besonders wenn die Mahnungen seriös aussehen und die eigene finanzielle Lage sowieso schon schlecht ist. Deshalb raten Experten unbedingt vor Abschlüssen von unbekannten Angeboten im Internet ab – besonders dann, wenn die Anbieter im Ausland sitzen. Gerade dann handelt es sich sehr häufig um Betrüger.


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