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06.12.2016

Warum entscheiden Menschen sich für die Veruntreuung?

Was machen die Schulden aus einem Menschen? Was passiert, wenn man nicht durch ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung unterstützt wird? Diese Frage kann man zurecht stellen, wenn man bedenkt, wie häufig Schuldner auf die schiefe Bahn geraten. Die Probleme sind dabei vielfältig. Besonders häufig kommt es beispielsweise zu einer Veruntreuung. Nicht gerade wenige Mitarbeiter deutscher Firmen haben mit Finanzen zu tun. Die Sicherheitsvorkehrungen von Arbeitgebern, die vor einer Veruntreuung schützen, sind zudem meist mindestens mangelhaft. Dass das in gewissem Maße eine Einladung zur Veruntreuung ist, kann sich eigentlich jeder denken. Doch wer sind diese Mitarbeiter, die sich irgendwann vor Gericht wiederfinden, weil sie Geld von ihrem Arbeitgeber gestohlen haben? Warum entscheiden sich diese Menschen aus der Mitte der Gesellschaft dazu, ihren Arbeitgeber zu bestehlen? Warum haben sie es nötig, eine Straftat zu begehen? Die Antwort darauf meist recht simpel: Es sind finanzielle Probleme.

Kaufsucht, Krankheit oder Blauäugigkeit

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Wer finanzielle Probleme hat, der sollte im Normalfall auf Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um diese wieder in den Griff zu bekommen. Doch eine andere Variante scheint da oft einfacher: Man nimmt das Geld einfach da, wo es scheinbar sowieso nicht fehlt – beim eigenen Arbeitgeber. Die Gründe für dieses Handeln sind recht vielfältig. Nicht gerade selten ist beispielsweise die Kaufsucht ein Grund für die Veruntreuung. Menschen müssen einfach immer weiter einkaufen. Solange sie dabei unbegrenzten Zugriff auf Geld haben, geht die Kaufsucht einfach weiter. Doch es gibt auch andere Gründe, die Menschen zu solchen Taten bringen. Es sind beispielsweise die Krankheit einer nahestehenden Person, die Unterstützung von Freunden oder schlichtweg die Blauäugigkeit – etwa dann, wenn Verbraucher auf Betrüger reinfallen.

Veruntreuung fällt irgendwann immer auf

Auch wenn es anfangs nicht so wirkt: Die Veruntreuung fällt irgendwann immer auf – und dann muss man für seine Taten auch geradestehen. Auch deshalb sind ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung immer die bessere Lösung, um die finanziellen Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Natürlich spielt darüber hinaus auch das Gewissen eine wichtige Rolle, denn wer über Jahre Geld veruntreut, kämpft irgendwann auch mit äußerst negativen Gedanken. Kaum ein Betrüger kann ruhigen Gewissens schlafen und am nächsten Tag zur Arbeit gehen. Natürlich ist es auch nicht leicht, einen guten Schlaf zu finden, wenn man Schulden hat. Setzt man allerdings auf Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung weiß man zumindest, dass man die nötige Hilfe bekommt, um die schwierige Phase zu überstehen.

Veruntreutes Geld muss komplett zurückgezahlt werden

Was viele Menschen in einer Schnellschussreaktion zudem nicht bedenken: Wer Geld veruntreut, muss dieses auch komplett wieder zurückzahlen. Eine Privatinsolvenz steht einem zwar rein theoretisch auch nach einer solchen Straftat offen. Die Restschuldbefreiung gilt allerdings nicht für Geld, das durch eine Straftat „eingenommen“ wurde. Konkret bleiben die Schulden aus einer Veruntreuung also bis zum Lebensende. Wer Geld veruntreut, der muss jeden Cent davon zurückzahlen. Wie genau die Rückzahlung vonstattengeht müssen der Verbraucher und das betrogene Unternehmen selbst klären – auch das kann teilweise zu einem ernstzunehmenden und langwierigen Problem werden. Meist zeigen sich die betrogenen Firmen nämlich nicht gerade kooperativ – verständlicherweise.

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