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08.06.2016

Warum geht es ehemaligen Millionären während der Privatinsolvenz besser?

Große Industriepleiten gab es in den letzten Jahren viele. Die eine oder andere hat dabei auch für großes Aufsehen gesorgt. Etwa weil viele Arbeitsplätze verlorengegangen sind oder aber, weil der Inhaber der Firma auf einmal in der Privatinsolvenz steckte. Das ist immer dann besonders skurril, wenn ein Firmeninhaber zu vor auf großem Fuß lebte. Privatinsolvenz ist ein Schicksal, das in Deutschland jedes Jahr mehrere zehntausend Menschen ereilt. Dennoch gibt es Privatinsolvenzen, die mehr in der Öffentlichkeit sind als andere. Für diejenigen, die sich nicht mit Medienberichterstattung herumschlagen müssen, ist die Situation sicherlich besser. Wer zudem noch auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der kann die Privatinsolvenz oft noch verhindern – ohne öffentlichen Druck ist das deutlich einfacher. Bei den großen Firmeninsolvenzen der letzten Jahre gab es allerdings fast immer einen persönlich haftenden Gesellschafter oder Inhaber. Die Folge war deshalb meistens eine Mega-Insolvenz eines Millionärs oder gar Milliardärs mit einer enormen öffentlichen Berichterstattung als Folge dessen.

Privatinsolvenz und dennoch ein gutes Leben?

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Problematisch sind die Insolvenzverfahren rund um frühere Millionäre allen voran deshalb, weil diese oft auch im Rahmen einer Privatinsolvenz noch in Saus und Braus leben können. Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der kann davon meist nur träumen. Selbst wenn man eine Privatinsolvenz verhindert, muss man meist dennoch mit starken Einschnitten leben. Derweil werden aber auch frühere Millionäre in einer Privatinsolvenz nicht anders behandelt. Meistens haben diese schlichtweg die richtigen Freunde oder eine Familie, die finanziell dafür sorgen kann, dass auch ein weiterhin ein gutes Leben geführt werden kann. Eine Sippenhaftung wie in anderen Ländern gibt es in Deutschland nicht.

Geld der Familie darf nicht gepfändet werden

Wem es gelingt, mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung eine Lösung zu finden, um eine Privatinsolvenz zu verhindern, der muss sich allgemein keine Sorgen um eine Pfändung machen. Wer aber Privatinsolvenz anmelden muss, der sollte davon ausgehen, dass das gesamte Privatvermögen gepfändet werden kann. Die Folge dessen ist meist, dass alle Immobilien, Fahrzeuge und andere Werte wie Luxusuhren versteigert werden. Das daraus gewonnene Geld wird dann im Rahmen des Privatinsolvenzverfahrens an die Gläubiger verteilt. Darum kümmert sich gemeinhin der Insolvenzverwalter. Dieser jedoch hat keinen Zugriff auf das Vermögen der Familie. Ausnahmen gibt es hier nur, wenn Geld noch verschoben wurde, als eine Privatinsolvenz bereits absehbar war. Dann kann das Privatvermögen der Familie möglicherweise ebenfalls herangezogen werden, um die Forderungen der Gläubiger zu begleichen.

Gütertrennung in der Ehe ist entscheidend

Bei der Haftung in der Familie gibt es allerdings eine Ausnahme. Diese betrifft eine mögliche Ehefrau oder einen Ehemann. Hat man im Ehevertrag keine Gütertrennung vereinbart, so haftet auch der Ehegatte oder die Ehegattin bei einer Privatinsolvenz – zumindest teilweise. Wer dagegen eine Gütertrennung vereinbart hat, muss nicht um eine Pfändung des Vermögens des jeweiligen Ehepartners fürchten. Durch dieses Modell gelingt es vielen ehemals reichen Menschen, auch nach der Privatinsolvenz noch ein Leben auf hohem Lebensstandard zu führen. Für die meisten Menschen, die ein Insolvenz mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung zu verhindern versuchen, klingt das nicht unbedingt fair. Die Rechtslage ist allerdings klar.

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