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02.10.2017

Warum man eine Sucht nie unterschätzen sollte

Die Gefahren einer Suchterkrankung sind zweifelsfrei groß. Doch eine Sucht per se führt noch nicht zwingend auch ins Gefängnis oder in die Privatinsolvenz. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass eines dieser Schicksale auf eine Sucht folgt, ist leider gar nicht einmal so klein. Wer diese Gefahr aus dem Weg räumen will, sollte im Idealfall auf Hilfe setzen – etwa durch eine Suchtberatung oder ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa.

Wer von einer Sucht betroffen ist, hat meist ein sehr schweres Schicksal. Doch damit man etwas gegen die Sucht unternehmen kann, muss man erst einmal den Willen entwickeln, gegen die Probleme anzukämpfen. Damit tun sich sehr viele Verbraucher schwer. Das liegt schon allein daran, dass sehr viele Menschen überhaupt nicht einsehen, dass sie mit großen Problemen zu kämpfen haben. Vielmehr wird eine Sucht gerne unterschätzt oder verdrängt. Die Betroffenen reden sich sogar gerne ein, dass die Situation eigentlich gar nicht problematisch ist.

Unterstützung der Familie ist entscheidend

Die Statistik zeigt gut, dass die Unterstützung der Familie von entscheidenden Bedeutung dafür ist, dass man eine Sucht wieder hinter sich lassen kann. Wenn die Familie einem nicht wieder auf die Beine hilft und einem möglicherweise eine Therapie ans Herz legt, schafft man den Absprung oft nicht mehr. Wer sich bei einer Sucht nicht helfen lässt, steht allerdings oft vor enormen Problemen. In Deutschland gibt es bis heute jedes Jahr mehrere tausend Suchttote. Eine Überdosis einer Droge oder auch zu viel Alkohol kann ins Grab führen. Doch so schlimm muss es gar nicht kommen. Auch der finanzielle Absturz, etwa durch eine Privatinsolvenz, kann das Leben für immer verändern. Gerade deshalb sollte man zwingend auf Hilfe setzen: Eine Suchtberatung, eine Schuldnerberatung und im Idealfall auch ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa.

Hilfe auch in Anspruch nehmen

Wer von einer Suchterkrankung betroffen ist und von seiner Familie oder Freunden Hilfe bekommt, sollte diese unbedingt auch annehmen. Das wird bis heute vielfach nicht getan – eben auch, weil viele Betroffene ihre Probleme nicht einsehen wollen. Doch sobald sich schon andere für einen einsetzen, ist es höchste Zeit, die eigenen Probleme einzusehen. Meist gehen die Folgen einer Suchterkrankung unter anderem auch mit einem Jobverlust oder der Abkoppelung von Freunden und der Familie einher. Wer von einer Erkrankung betroffen ist, sollte daher unter allen Umständen vermeiden, dass das geschieht. Wer sich nicht helfen lässt, hat im Kampf gegen die Folgen einer Sucht kaum eine Chance. Ohne eine Suchtberatung und ohne die Unterstützung von Freunden und der Familie hat man bereits verloren – bevor man überhaupt auf die Hilfe einer Schuldnerberatung und eines Online Kontos ohne Schufa in finanziellen Dingen gesetzt hat.

Finanzielle Folgen einer Sucht bedenken

Wer einmal eine Sucht durchgemacht hat, weiß, dass man danach finanziell meist am Abgrund steht. Besonders wenn die Sucht teuer ist – etwa bei Spiel- oder Drogensucht – ist eine Privatinsolvenz oft nicht mehr abzuwenden. Selbst die Unterstützung eines Online Kontos ohne Schufa und einer Schuldnerberatung kann hier nicht immer helfen. Nach einer Sucht gilt es deshalb zwingend, alles daran zu setzen, einen neuen Job zu finden. So kommt man wieder auf die Beine und kann den Kampf gegen die Schulden annehmen.


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